IN: Diese Zutaten gehören zur modernen Mise en Place

  • Minimaldesign: Es ist schnörkellos und schlicht, lässt den Köchinnen und Köchen viel Raum.
  • Kochinsel: Sie bietet zusätzlichen Platz, um Gemüse zu rüsten und zum Kochen, und dies nicht nur von einer Seite.
  • Naturstein: Das Material ist praktisch zu reinigen.
  • Chromstahl-Spülbecken: Der Klassiker mit langer Lebensdauer sieht auch edel aus.
  • Induktionsherd: Er kocht schnell und energiesparend und ist gut regulierbar. Allerdings ist die Technik noch rund ein Drittel teurer als bei herkömmlichen Glaskeramikherden. Pfannen, die nicht magnetisch sind, müssen ersetzt werden. Die Strahlung ist etwa ähnlich gering wie bei einem Handy.
  • Steamer: Schonendes Garen und Regenerieren mit Dampf.
    Für Gesundheitsbewusste.
  • Tepan Yaki: Die japanische Kochart für schnelles und gesundes Grillen, Schmoren, Dünsten, Flambieren und Warmhalten direkt auf der Platte – ohne Topf oder Pfanne. Für Kalorienbewusste.


OUT: Diese Beilagen schmecken nicht mehr

  • Zweckraum: Köchinnen und Köche ziehen sich nicht mehr ins stille Kämmerchen zurück, sondern hantieren mit Pfannen und Kochlöffeln am liebsten vor den geladenen Gästen.
  • Countrystil: Landküchen mit Geschirr und Pfannen offen aufgehängt, hellem Holz und beschrifteten Behältern.
  • Keramikplatten: Auf der Arbeitsfläche haben sie nichts mehr verloren. Sie sind unpraktisch zu reinigen.
  • Spülbecken: Splittert gerne ab, darum unpraktisch.
  • Gusseisen-Herdplatten: Die Technik ist veraltet, denn die Platten sind Energiefresser, schlecht zu reinigen und deshalb kaum mehr auf dem Markt.