«Parana, der kleine Indianer», lebte damals in einem Paradies; heute ist der Lebensraum der Wayana-Indianer in Französisch-Guayana mit Quecksilber verseucht, das beim Goldabbau eingesetzt wird. Schweizer begleitet den erwachsenen Parana und seine Enkel im Alltag und blendet dazwischen Fotografien aus dem Kinderbuch ein – ein einfaches Stilmittel mit starker Wirkung. Am Internationalen Filmfestival der Menschenrechte in Genf hat der Film den Hauptpreis gewonnen.

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