Weisen Sie Nachnahmesendungen zurück.



Seien Sie vorsichtig bei Firmen, die als Geschäftsadresse bloss ein Postfach angeben und Bestellungen nur über Tonband entgegennehmen.



Lesen Sie vor einer Bestellung die Geschäftsbedingungen des Versandhauses durch, denn mit der Unterschrift akzeptieren Sie diese. Beachten Sie insbesondere die Versandkosten und allfällige weitere Zuschläge. Und: Manche Versandhäuser schliessen Produkte wie Kosmetika oder Unterhaltungselektronik vom Rückgaberecht aus.



Kontrollieren Sie die eintreffende Sendung sofort, und beachten Sie unbedingt die Rücksendefrist.



Kurz vor Ferienbeginn gibt man besser keine Bestellung auf, sonst verliert man möglicherweise das Rückgaberecht.



Wenn eine Sendung beschädigt eintrifft, sollten Sie sich das sofort von der Post bestätigen lassen. Melden Sie den Schaden auch dem Versandhaus, das so lang Eigentümer der Ware ist, bis der Kauf zustande gekommen ist.



Normale Pakete sind für Schäden bis 1000 Franken versichert. Ist eine Sendung wertvoller, lohnt sich der Aufpreis von drei Franken für eine Schadensdeckung bis 3000 Franken (Paket «Assurance»).



Notieren Sie bei der Rücksendung, was Sie behalten, was Sie zurückschicken. Bewahren Sie eine Kopie davon auf.


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Sobald sich mehrere Bestellungen, Teillieferungen, Rücksendungen und Zahlungen überschneiden, empfiehlt es sich, dies detailliert aufzuschreiben. Nützlich ist auch festzuhalten, mit wem man am Telefon Kontakt hatte.



Ist in den Geschäftsbedingungen nichts anderes vermerkt, beträgt die Garantie ein Jahr.



Wenn Sie nicht wollen, dass Ihre Daten weitergegeben oder für Werbung verwendet werden, können Sie das dem Versandhaus mit einer entsprechenden Notiz verbieten.