loading...

Über die Hänge des Zürichbergs zieht ein warmes Lüftchen, Laub glänzt im Sonnenlicht. Im Wetterdienst von Meteo Schweiz zieht der Fax ein Blatt Papier ein. Es kündigt stürmische Zeiten an auf Samstag, den 22. November. «Meteo-Vorwarnung» steht in fetten Lettern darauf. «Ereignis: Starker Schneefall. Gefahrenstufe: 1 (Gelb).» Ein Sturmtief ist unterwegs Richtung Schweiz. «Gabriela» wird Schnee bringen, viel Schnee: 60 Zentimeter, gar einen Meter, «oberhalb von rund 800 Metern vom Berner Oberland über den zentralen und östlichen Alpennordhang bis in die Bündner Berge». Und stürmen wird es, mit bis zu 150 Stundenkilometern auf den Gipfeln. «Gelb» bedeutet eine gefährliche Wetterentwicklung mit Erscheinungen, die «am Rand des für die Jahreszeit üblichen Intensitätsbereiches liegen». Eine solche Warnung verschickt Meteo Schweiz höchstens zehn Mal pro Jahr.

Für Bahnmeister Beat Schmid am Bahnhof Spiez bedeutet «Gelb» Arbeit. Er ruft für Donnerstagnachmittag zum Kaderrapport. 60 bis 100 Zentimeter Schnee und Wind in Orkanstärke, «da müssen wir schauen, dass wir vorbereitet sind». Auf den Strecken nach Interlaken und Zweisimmen gibts Gebiete mit Felssturzgefahr, und umgekippte Bäume könnten die Strecke lahmlegen.

Anzeige

Prognose der Regenwürmer

Schmid und seine Mannen sorgen vor: Sie beordern je eine Diesellokomotive mit montierter Greifzange nach Spiez, Interlaken und Oberwil. Auf jeder Lok liegt eine Kettensäge bereit, frisch geschliffen und geölt. Auf den Bahnhöfen lässt Schmid zudem die Schneepflüge und -fräsen testen. Alles soll bereit sein, wenn der Schnee kommt.

In Mühlethurnen, im «Chabisland» zwischen Bern und Thun, weiss Fritz Brönnimann längst, dass es kalt werden wird: «Die Regenwürmer haben sich in den vergangenen Tagen tiefer eingegraben.» Und als er am Donnerstagabend auf SF Meteo von der Sturmfront mit dem nachfolgenden Schnee hört, ist für den Wegmeister der Gemeinde klar, was er am Freitag zu tun hat: Er montiert Schneepflug und Salzstreuer an das «Jümpferli», seinen Kleintraktor, und fährt dann den Strassen entlang, um die letzten Schneepfähle zu stecken. An ihnen kann er sich orientieren, wenn der Schnee die Strassenränder zugedeckt hat. Wichtige Abflussschächte markiert er mit einem speziellen Pfahl, orangefarben mit einem schwarzen Punkt, «damit ich weiss, wo ich schaufeln muss».

Anzeige

Freitagvormittag, zehn Uhr, Krähbühlstrasse 58 in Zürich. Im Wetterdienst von Meteo Schweiz, dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie, ist die tägliche Telefonkonferenz im Gang. Dienstleiter Adrian Stolz ruft die Aussenstationen von Meteo Schweiz auf: Genf, Genf Flughafen, Locarno, Zürich Flughafen. Dann gibt er eine Einschätzung der Lage ab. Sein Blick wandert zwischen Bildschirmen mit Satellitenfilmen, Niederschlagsradar und ausgedruckten Wetterkarten hin und her. Eine ausgeprägte Nordlage sorgt für einen Wintereinbruch. Ein «Jet» kommt von Norden auf die Schweiz zu, am Samstag wird er genau über das Land ziehen, «pfyffegraad», sagt Stolz. Das heisst: Schnee bis in tiefe Lagen, begleitet von kräftigem Nordwestwind. Draussen peitscht eine erste Böe Äste ans Fenster.

Die Meteorologinnen und Meteorologen am Zürichberg sind nicht die einzigen, die an diesem Freitagmorgen die Wetterentwicklung beobachten und analysieren. Hatten sie noch vor 20 Jahren faktisch die Deutungshoheit über Kaltfronten, Hochdruckgebiete und Inversionslagen, so macht ihnen heute eine gute Handvoll privater Wetterdienste diese Position streitig. Stefan Kunz, Mitbegründer der Berner Firma Meteotest, ist einer von ihnen: «Das Internet war der entscheidende Durchbruch für uns Private», sagt er: «Plötzlich konnten wir auf eine einfache Art weltweit auf Rohdaten und halbfertige Meteoprodukte wie Modellrechnungen und Webcam-Bilder zugreifen und diese für unsere Prognosen verwenden. Und wir konnten diese Prognosen auf ebenso einfache Art an unsere Kunden weiterleiten.»

Anzeige

15 bis 20 Millionen Franken Umsatz lassen sich auf dem Schweizer Meteomarkt jährlich erwirtschaften: mit Wetterprognosen für Medien, Tourenskifahrer, Ausflugsziele. Gefragt sind auch Pollenflugprognosen für Allergiker, Strassenzustandsberichte und – immer öfter – Wettervorhersagen für bestimmte Wirtschaftszweige. So können etwa Bauern auf der Webseite des Basler Chemie- und Saatgutherstellers Syngenta Agro Prognosen für ihren Wohnort abrufen: Auf die Stunde genau führen sie auf, wann das Saatgut am besten ausgebracht und wann gespritzt werden kann. Bauunternehmer wiederum können dank Spezialprognosen Belags- oder Betonierarbeiten planen.

Geradezu unverzichtbar sind die Vorhersagen für die Energiewirtschaft: Ob eine Kältewelle den Stromverbrauch ansteigen las-sen könnte, ob Stauseen dank einem kräfti-gen Tiefdruckgebiet gefüllt werden oder ob hochsommerliche Temperaturen den Strombedarf von Kühlhäusern erhöhen – dies im Voraus zu wissen ist zentral. Nur so können Energieversorger die nötigen Ressourcen bereitstellen oder an den Strombörsen rechtzeitig zu einem vorteilhaften Tarif einkaufen. Eine genaue Prognose kann für sie Millionen wert sein.

Anzeige

Wetter als Leidenschaft

Nichts als Zufriedenheit gibt eine eintreffende Prognose hingegen Christoph Matti. Der Geograph aus Riggisberg betreibt seine Wetterstation, eine Davis Vantage Pro2 Plus, aus rein privatem Interesse. Ein Gewitter am 19. Mai 1993, «mit Hagelkörnern gross wie Hühnereier», weckte seine Leidenschaft für die Meteorologie, und sie ist seither nicht abgeklungen. Am Freitagabend vor «Gabriela» sitzt Matti deshalb am Bildschirm, studiert Satellitenbilder, Isobarenkarten und Niederschlagsradar. «Eine solche Wetterlage», sagt er, «die lässt das Herz jedes Meteorologen höher schlagen.» Matti hofft auf Schnee.

Das angeschlossene Modem neben seinem Schreibtisch liefert derweil die aktuellen Messungen zu Temperatur, Niederschlag, Wind, Feuchtigkeit, Luftdruck und Strahlung in Riggisberg nach Gais ins Appenzellerland. Dort, auf 1151 Metern über Meer, in einem ehemaligen Heim für Schwererziehbare, hat sich Jörg Kachelmann mit seiner Firma Meteomedia niedergelassen. Kachelmann war der Erste in der Schweiz, der Wetterprognosen zur Show und damit für elektronische Medien attraktiv gemacht hat. Seine Auftritte nach der «Tagesschau» sind legendär, seine unverblümte Sprache – «äs schiffet» – und die «Blumenkohlwolken» Kult.

Anzeige

Direkt ist Kachelmanns Sprache auch, wenn es um die staatliche Meteo Schweiz geht: «Eine Behörde, in der seit Jahrzehnten falsche Prioritäten gesetzt werden.» Hintergrund der Mäkelei: Meteo Schweiz sammelt nicht nur Daten und stellt sie ihren Kunden zur Verfügung, sondern verkauft auch Prognosen – und konkurriert damit die Privaten. Diese kritisieren denn auch, Meteo Schweiz könne dank Bundesgeldern seine kommerziellen Produkte quersubventionieren und habe so einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil.

Den wohl grössten Wettbewerbsvorteil hat allerdings der Mann vom Dach des Fernsehhochhauses im Leutschenbach, Thomas Bucheli, Redaktionsleiter von SF Meteo. Mit dem traditionellen Sendeplatz unmittelbar nach der «Tagesschau» bringt es SF Meteo auf bis zu 1,2 Millionen Zuschauerinnen und Zuschauer. Hinzu kommt das Publikum von Radio DRS, das mehrmals täglich mit den neusten Wetterprognosen von Buchelis Team versorgt wird. «Für Otto Normalverbraucher bedeutet Meteorologie SF Meteo», anerkennt auch Meteo-Schweiz-Direktor Daniel Keuerleber: «Die haben einfach einen Kanal, den andere nicht haben.»

Anzeige

Im Clinch mit dem Staatsbetrieb

Wie alle privaten oder halbprivaten Prognosenanbieter bezieht auch SF Meteo Daten vom staatlichen Wetterdienst. «30 bis 40 Prozent der von uns verwende-ten Daten stammen von Meteo Schweiz», sagt Thomas Bucheli. Dass er dafür unten rechts am Bildschirm eine Quellenangabe einblenden muss, ärgert den bekanntesten Wettermacher der Schweiz sichtlich.

Wie problematisch die Doppelrolle von Meteo Schweiz als staatlicher Wetterdienst und Marktteilnehmer tatsächlich ist, hat die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) im vergangenen Jahr untersucht. Der Bericht, der mehrere hundert Seiten umfasst, gibt den privaten Anbietern über weite Strecken recht: «Aufgrund von verschiedenen unsachgemässen Kostenüberwälzungen werden die kommerziellen Leistungen querfinanziert», heisst es darin, der hoheitliche und der kommerzielle Teil seien weder organisatorisch noch buchhalterisch getrennt. Zudem gewähre sich der staatliche Wetterdienst bei der internen Verrechnung von Leistungen für kommerzielle Dienste fragwürdige Rabatte und verschaffe sich so einen (weiteren) Wettbewerbsvorteil. «Unverständlich» fanden die Finanzkontrolleure auch, dass etwa der – kostenpflichtige – Wetter-Auskunftsdienst unter der Telefonnummer 162 von Meteo Schweiz als «hoheitliche» Aufgabe definiert wird, obschon der staatliche Wetterdienst damit private Anbieter konkurrenziert. Die klare Forderung der EFK lautet deshalb: «Leistungsangebot klären und Querfinanzierung von kommerziellen Leistungen beseitigen.»

Anzeige

Verständlich, dass Direktor Daniel Keuerleber mit diesen Forderungen alles andere als glücklich ist: «Der Vorwurf, dass wir unsere Mitbewerber ‹kaputtmachen›, trifft so nicht zu. Aber letztlich ist das Angebot von Meteo Schweiz eine politische Frage: Wenn wir von der Politik den Auftrag erhalten, keine kommerziellen Dienstleistungen mehr anzubieten, dann werden wir uns selbstverständlich daran halten.»

Samstagmorgen, vier Uhr: Bei Wegmeister Fritz Brönnimann klingelt der Wecker. Ein Blick aus dem Fenster zeigt ihm, dass die Vorhersage eingetroffen ist. Es schneit dicke Flocken, auf der Strasse liegen zehn Zentimeter Schnee. 20 Minuten später steht Brönnimann im Werkhof. Um halb fünf bietet er einen Helfer auf, der mit einem grossen Traktor die steilen Strassen hinunter ins Dorf schwarzräumen soll. Brönnimann startet das «Jümpferli» und macht sich daran, die Trottoirs vom Schnee zu befreien.

Anzeige

Auch Thomas Siegenthaler fährt an diesem Samstagmorgen früher als gewohnt von zu Hause los. Nach der Wetterprognose vom Vorabend hat er «die bräveren» Kleider eingepackt: Regenhose und Handschuhe für den Fall, dass er Ketten montieren muss. Siegenthaler, Chauffeur beim Riggisberger Transportunternehmen Engeloch, fährt den ersten Postautokurs über den Gurnigelpass, Mühlethurnen ab 08.36, Schwarzenburg an 10.16 Uhr. «Die Pneus sind immer tipptopp», sagt er, «meistens reicht das.» Trotzdem packt er den Satz Schnellketten in den Bus, bevor er losfährt. Beim Schwefelbergbad hats ein paar Kurven, die bei solchen Verhältnissen «chli chutzelig» – heikel – sein können.

Nicht nur heikel, sondern nachhaltig gestört sind die Beziehungen unter den Schweizer Meteorologen, und dies nicht bloss aus Futterneid. Die Fronten verlaufen nicht nur zwischen dem «Staatsbetrieb» und den Privaten, sondern auch zwischen Jörg Kachelmann und dem Rest der Meteowelt. Es geht um Messmethoden, die Qualität der Vorhersagen und Unwetterwarnungen – und um die Frage, wer wie gut ist.

Anzeige

Kachelmann hat ein meteorologisches Glaubensbekenntnis, an dem niemand vorbeikommt, der ihn in Gais besucht: «Nur wer lokal misst, kann auch lokal prognostizieren», lautet es, und zur Illustration führt Kachelmann Besucher gerne in einen dunklen Gang seiner Firma. Dort hängt eine grosse Schweizer Karte, die auch schon bessere Zeiten gesehen hat, und auf ihr kleben gelbe Punkte. «Das», sagt Kachelmann, macht eine dramaturgische Pause und deutet auf die Punkte, «das sind die 72 Messstationen von Meteo Schweiz.» Pause. «Wir aber haben 225 Messstationen! Nur so kann man seriöse Meteorologie betreiben.» Kachelmann zeigt aufs Glarnerland. Am Vorabend gabs einen Föhnsturm in Bilten: «Und? Wussten Meteo Schweiz und Bucheli etwas davon? Selbstverständlich nicht! Für die ist das Terra incognita, unbekanntes Land!»

Anzeige

Die Besten im ganzen Land

Diese Vorwürfe kann man bei Meteo Schweiz nicht unbeantwortet lassen. Amtsdirektor Daniel Keuerleber formuliert es so: «Unser Auftrag ist es, flächendeckend und rund um die Uhr meteorologische Informationen zu sammeln. Wir können deshalb nicht an jedem beliebigen Standort eine Messstation aufstellen, sondern müssen unsere Stationen so verteilen, dass wir für das eingesetzte Geld optimale Resultate erhalten.»

Christian Häberli, bei Meteo Schweiz zuständig für die Planung der Messsysteme, hat Kachelmanns Vorwürfe unzählige Male gehört und entgegnet: «Wir haben nicht 72, sondern 75 voll ausgerüstete Messstationen. Dazu beziehen wir aber von rund 300 Stationen im ganzen Land weitere Meteodaten. Damit haben wir eine gute Abdeckung.»

Vor allem aber, und das ist Häberli wichtig: «Wir messen im Gegensatz zu Meteomedia auch in der dritten Dimension, das heisst, bis in eine Höhe von 30 Kilometern – und dort findet das Wetter statt, nicht zwei Meter über dem Boden.» Die Apparaturen für die «dritte Dimension» kann sich in der Schweiz nur der staatliche Wetterdienst mit seinem 80-Millionen-Budget leisten: drei Radaranlagen für Wind- und Niederschlagsmessungen auf dem Albis, auf La Dôle im Jura und dem Monte Lema im Tessin, dazu eine Radiosondenstation und andere Fernerkundungsinstrumente in Payerne (siehe Nebenartikel: «Hightech für gute Prognosen»). Damit, und mit einem mathematischen Modell, das die EFK-Experten als «eines der besten weltweit» loben, lasse sich durchaus «seriöse Meteorologie betreiben».

Anzeige

Zuverlässige Maus-Methode

Wer recht hat im Methodenstreit, bleibt vorderhand offen. Ein von der EFK ausgeschriebener Wettbewerb, bei dem während 20 Tagen Punktprognosen für einzelne Messstationen gemacht werden mussten, ging hauchdünn zugunsten von Kachelmann und seinem Geschäftspartner Peter Wick aus. «Staatlich geprüft: Bester Schweizer Wetterdienst», steht seither auf deren Webseite.

Sonntagabend in den Berner Voralpen. In Riggisberg liegen etwa 15 Zentimeter Schnee. «Etwa das, was ich erwartet habe», sagt Hobby-Meteorologe Matti: «Wäre das Tiefdruckgebiet nur etwas weiter westlich durchgezogen, hätte es noch mehr gegeben.»

Bahnmeister Schmid ist froh, dass dem nicht so war: Zwei «Mini-Räumungen» auf den Perrons, mehr war nicht nötig, um den Verkehr im Bahnhof aufrechtzuerhalten.

Chauffeur Siegenthaler hat Feierabend nach einem unerwartet ruhigen Wochenende. Sein erster Kurs über den Gurnigel war ein «Soloflug»: Kein einziger Passagier mochte sich die Winterlandschaft ansehen.

Anzeige

Und Wegmeister Brönnimann? Der ist zweimal um vier Uhr aufgestanden, um zu salzen und Schnee zu räumen. Jetzt sieht er, dass für den nächsten Morgen Tauwetter angesagt ist. Überhaupt ist er sich noch nicht so sicher, ob es wirklich ein ganz strenger Winter werden wird: Die Mäuse haben sich im Herbst nicht sonderlich tief eingegraben.

Prognosen: Wettbewerb im Wettermarkt

Meteo Schweiz, Zürich
J
ahresumsatz aus kommerziellen Aktivitäten: 3 bis 5 Millionen Franken. Jahresbudget: über 80 Millionen Franken. Angebote: Prognosen für einzelne Medien; Spezial­prognosen für Aviatik, Bauwirtschaft, Tourismus; Berichte zum Strassenzustand.

Meteomedia, Gais AR
Gegründet von Jörg Kachelmann. Umsatz weltweit: rund 20 Millionen Franken. Prognosen für deutsche TV-Stationen und verschiedene Spezialdienste. Betreibt mit Meteonews die Internetplattform Meteocentrale und einen Wetterwarndienst.

Meteonews, Zürich
Gegründet von Peter Wick. Umsatz um 3 Millionen Franken. Wetterprognosen für verschiedene Medien («Blick», «Tages-Anzeiger», «Tele Züri»).

SF Meteo, Zürich
Meteodienst der SRG. Umsatz: 3 bis 4 Millionen Franken (geschätzt). Beliefert SF, Radio DRS und andere Medien und betreibt einen SMS-Warndienst.

Meteotest, Bern
Marktleader im Raum Bern. Umsatz: Rund 3 Millionen Franken. Angebot: Wetterprognosen für Medien, Expedi­tionswetterberichte. Zudem tätig in den Bereichen Software (Solarenergie) und Schadstoffprognosen.

Quellen: Bericht EFK, verschiedene