Mindestens drei- bis fünfmal täglich richtig lüften: alle Fenster öffnen und für Durchzug sorgen.

Um Feuchtigkeitsschäden zu vermeiden, einen Abstand von zehn Zentimetern zwischen kühlen Aussenwänden und Möbeln einhalten.

Luftfeuchtigkeit mit einem Hygrometer messen: Die Feuchtigkeit sollte im Winter zwischen 30 und 60 Prozent liegen (in älteren Gebäuden mit schlechter Wärmedämmung kann bereits ein Wert von 60 Prozent zu hoch sein).

Unsinnige Massnahmen


Im Winter lüften, indem man Fenster in permanente Kippstellung bringt.

Ohne Kenntnis der Raumluftfeuchtigkeit Luftbefeuchter einsetzen – diese sind in neu gebauten oder renovierten Wohnungen schlicht überflüssig.

Kunststoffteppiche oder -tapeten sowie versiegelte Oberflächen verunmöglichen die Aufnahme und Abgabe von Feuchtigkeit. Besser: durchlässige Materialien wie etwa unversiegeltes Holz verwenden.

Anzeige