Meeressäuger
Rendez-vous an der Côte d’Azur
Wale und Delphine in ihrem natürlichen Lebensraum zu beobachten ist viel einfacher, als man denkt.
Naturschutz
Wölfe brauchen keine Wildnis
Wölfe scheuen die Nähe zur Zivilisation nicht und sind viel anpassungsfähiger als erwartet. Das zeigt eine neue Studie aus Deutschland.
Steinbock
Geraubt und gerettet
Vor 100 Jahren wurde in der Schweiz der erste Steinbock neu angesiedelt. Die Rettung des einst fast ausgestorbenen Tiers liest sich wie ein Krimi.
Rekordhalter
Leben am Limit
Kaum ein Ort unserer Welt ist zu unwirtlich, als dass ihn nicht Lebewesen besiedelt hätten. Doch wie schaffen es Tiere, in extremer Hitze oder Kälte zu bestehen? Welche Anpassungen haben sie im Lauf der Evolution befähigt, die höchsten Berge, die tiefsten Meeresgräben zu erobern?
Artenvorkommen
Viele Pflanzen zieht es in die Stadt
Im urbanen Raum wachsen mehr Pflanzenarten als im Umland. Der Götterbaum verbreitet sich sogar ausschliesslich in der Stadt und in stadtnahen Gebieten.
Sahara
Ort der Extreme
Die Sahara ist ein unwirtlicher Ort. Doch in der grössten Wüste der Erde blühte einst das Leben, und sie könnte wieder grün werden.
Biodiversitäts-Strategie
Ein Plan für mehr Vielfalt
Die Schweiz hat kürzlich eine nationale Strategie vorgestellt, um den Verlust der biologischen Vielfalt zu stoppen. Doch was bringt sie der Natur konkret?
Regina Frey
«Die Palmölkonzerne sind verantwortlich»
Regina Frey hat auf Sumatra eine Station aufgebaut, die Orang-Utans auswildert. 1996 gründete sie die Stiftung Paneco zum Schutz dieser Menschenaffen.
Naturschutz
Zu wenig Geld für Natur und Landschaft
Gemäss Verfassung müssen die Kantone Natur und Landschaft schützen. Doch der Bund stellt für diese Aufgabe immer weniger Geld zur Verfügung.
Korallen
Warmes Wasser macht Riffen zu schaffen
In der Karibik ist ein Korallensterben im Gang. Grund dafür sind zu hohe Wassertemperaturen.
Artenvielfalt
Alle drei Tage eine neue Art entdeckt
Über 1200 Tier- und Pflanzenarten wurden in zehn Jahren im Amazonas gefunden. Das entspricht einer neu entdeckten Art alle drei Tage. Umso wichtiger ist der Erhalt dieses biologischen Paradieses.
Katastrophen
Das Leben danach
Vergehen und Werden: Wirbelstürme, Vulkanausbrüche oder Waldbrände bringen Tod und Zerstörung. Für die Natur hingegen sind sie meistens ein Segen. Viele Arten könnten ohne regelmässige Katastrophen gar nicht leben.
Schläfer
Die Geheimnisse der nachtaktiven Nager
Schlafen am Tag und Fressen in der Nacht sind die Lieblingsdisziplinen der Siebenschläfer und ihrer Verwandten. Ein junger Forscher hat sich zum Ziel gesetzt, den zahlreichen Geheimnissen der Schläfer auf die Schliche zu kommen.
Fischotter
Flinke Jäger erobern ihren Lebensraum zurück
Der Fischotter ist auf dem Weg zurück in die Schweiz. Doch ist unser Land schon bereit? Forscher haben in Österreich Fischotter mit Sendern versehen, um diese Frage zu klären.
Artenvielfalt
Neue Froscharten – kaum entdeckt, schon bedroht
Bislang waren auf Madagaskar etwa 250 Froscharten bekannt. Doch ein internationales Forscherteam fand jetzt mindestens 130 weitere Arten – die schon bald wieder verschwunden sein könnten.
Biber
Die Rückkehr der Öko-Ingenieure
Im Grossen Moos zwischen Murten- und Bielersee vermehren sich die Biber rasant. Ökologen schätzen die scheuen Baumeister als Segen für die Natur – Bauern dagegen beklagen sich über teure Schäden.
Forschung
Wundersame Tiefsee
Forscher entdeckten zu ihrem Erstaunen, dass mindestens 17'600 Spezies von der Dunkelheit bis zum Grund der Tiefsee vorkommen. Das ist auch für Medizin und Technik interessant.
Forschung
Marine Todeszonen breiten sich aus
Die Luft unter Wasser ist sowieso schon knapp, nun wird sie noch knapper: CO2-Zunahme und Sauerstoff-Abnahme erschweren Tiefseetieren das Atmen.
Invasive Arten
Globalisierung bedroht Tiere und Pflanzen
Der wachsende Waren- und Personenverkehr bringt zunehmend blinde Passagiere mit: Fremde Tier- und Pflanzenarten, die nach Europa eingeschleppt wurden, verursachen bereits heute jedes Jahr Schäden in Höhe von rund 15 Milliarden Franken.
Waldsterben
Panikstimmung im Forst
Ein Vierteljahrhundert nach der grossen Angst vor dem «Waldsterben» steht fest: Der Schweizer Wald ist nicht gestorben – auch dank den damals ergriffenen Massnahmen.























Wilde Pferde
Freier Grenzverkehr
Im Tessin sorgen ausgewilderte Pferde für Aufregung. Eine Gruppe von Tierschützern hat die Tiere vor wütenden Bauern, sturen Behörden und vor der Schlachtbank bewahrt – vorerst.