Conny Schmid
Veröffentlicht am 16. Mai 2025 - 15:27 Uhr
Veröffentlicht am 16. Mai 2025 - 15:27 Uhr
Neue Vielfalt (von links unten im Uhrzeigersinn): Färberkamille, Gewöhnlicher Natternkopf, Gemeine Wegwarte, Kleinblütige Königskerze, Zweijährige Nachtkerze, Klatschmohn, Wilder Majoran
Bild: Illustration Andrea Klaiber
Saubere Linien, klare Strukturen und ein cleaner Look: Wer es gern gepützelt mag, dem kommt ein Schottergarten sehr entgegen. Stein auf Stein, Grau in Grau, weit und breit kein Unkraut.
«Gärten des Grauens» nennt der deutsche Biologe Ulf Soltau diese Art der Umgebungsgestaltung, die ohne oder mit wenig Natur auskommt. Auf Instagram veröffentlicht er regelmässig Fotos solcher Schottergärten und versieht sie mit bissigen Kommentaren.
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