Bei der Erziehung seiner Kinder hält sich der Vater wortgetreu an die Bibel, wo geschrieben steht: «Wer seinen Sohn liebt, der züchtigt ihn.» Thomas, der Zweitgeborene, bekommt diese «Liebe» regelmässig am eigenen Leib zu spüren. «Ich höre noch heute seine Schreie, das Geräusch des Stocks oder des Gürtels auf seiner Haut», erinnert sich seine ältere Schwester Sonja.

Sein Glaube steht für Vater Beat Wermelin (Namen aller Betroffenen geändert) über allem, auch über dem Gesetz und über Kindern und Ehefrau. Die Familie wird daran zerbrechen, eine Tochter wird sterben. Die Chronik einer angekündigten Katastrophe.

Beat Wermelin verkehrt wie schon seine Eltern im Evangelischen Brüderverein, einer freikirchlichen Glaubensgemeinschaft. Beruflich versteht er sich als Allrounder, vom Buchhändler über den Siebdrucker bis hin zum Handwerker. Er hat bereits eine gescheiterte Ehe mit zwei Kindern hinter sich, als er 1981 die 22 Jahre jüngere Frederike Möhlin kennenlernt. Mit seiner Eloquenz zieht der gestandene Mann die 17-jährige Gymnasiastin in seinen Bann, seine umfassenden Bibelkenntnisse imponieren ihr. Er legt der jungen Frau das Studium der Heiligen Schrift ans Herz. Zu seiner Freude erweist sie sich als eifrige Schülerin. Erstmals hört und liest sie von Regeln und Richtlinien fürs Zusammenleben und findet darin einen Halt.

Der Traum vom einfachen Leben
Nach der Heirat 1984 ist es für Frederike Wermelin selbstverständlich, dass sie ihren Mann zu den Versammlungen der Glaubensgemeinschaft begleitet. Sie hinterfragt die strenge Auslegung der Bibel nicht. Kritiklos übernimmt sie das Gedankengut ihres Mannes und unterstützt auch seine Vision vom einfachen Leben als Selbstversorger. Der Traum des Paares wird Wirklichkeit: In einem 600-Seelen-Dorf im Baselbiet steht ein alter Bauernhof mit zwei Zimmern zum Verkauf. Beat Wermelin, der nichts von Hygiene hält und nur gelegentlich duscht, stört sich nicht daran, dass das Haus keine Zentralheizung und kein Badezimmer hat und sich das Plumpsklo draussen auf dem Hof befindet. 1986 kommt das erste Kind, Sonja, zur Welt. Bis 1995 folgen sechs weitere Kinder.

Die Familie hält 15 Ziegen und ernährt sich von deren Milch und dem hausgemachten Käse. Wöchentlich holt der Vater bei einer nahegelegenen Grossbäckerei Brotreste für seine Tiere. Sie müssen auch für die Familie reichen. Die Mutter sammelt essbare Wildpflanzen wie Bärlauch oder Brennnesseln, im Herbst kommen eigene Äpfel auf den Tisch. Wenn der Vater etwas Käse verkaufen kann, gibt es auch mal eine Beutelsuppe oder Teigwaren. Gelegentlich bringen Nachbarn ausgetragene Kleider vorbei oder ein Fresspäckli. Doch niemand im Dorf will mit der Familie näher zu tun haben.

Der Vater verbietet seinerseits den Kindern jeglichen Umgang ausser Haus, auch seine Frau darf keinen Kontakt zu Aussenstehenden pflegen, nicht einmal zu ihrer Mutter. Radiosendungen zu Erziehungsthemen schaltet er konsequent aus: Das sei die Stimme des «Herrschers der abgefallenen Welt». Gehorchen die Kinder nicht, müssen sie den Psalm 119 mit seinen 176 Versen abschreiben oder für einige Zeit von Brot und Wasser leben.

«Der Evangelische Brüderverein ist eine evangelikale Glaubensgemeinschaft, die sich von den sündigen Einflüssen der Gesellschaft konsequent abschottet», sagt Susanne Schaaf, Geschäftsführerin von Info-Sekta, der unabhängigen Fachstelle für Sektenfragen. Kinder sind ein Segen Gottes, Verhütungsmittel des Teufels, die Lektüre von Romanen gilt als Sünde, das Vertrauen in Gott und das Gebet ersetzen die Schulmedizin.

Die Mutter beugt sich all den Diktaten, rührt keinen Roman an, greift nicht zu Verhütungsmitteln und geht nicht zum Arzt, obwohl sie immer wieder krank wird. Die sieben aufeinanderfolgenden Geburten schwächen sie, verschiedene Allergien zehren an ihrer Substanz. Mit Sirup bleibt sie knapp bei Kräften.

Vater Wermelin überzeugt die Mutter, die Kinder nicht in die Schule zu schicken, sondern sie zu Hause zu unterrichten. Von früh bis spät müssen die Kinder auf dem Hof hart mitanpacken, während andere Kinder zur Schule gehen oder im Freien spielen. Im Dorf schüttelt man den Kopf - doch wirklich hinsehen will niemand.

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Die Flucht nach Venezuela scheitert
Dass Eltern sich nicht an die Schulpflicht halten, ist für den damaligen Regierungsrat und Erziehungsdirektor Peter Schmid «die absolute Ausnahme». Deshalb sind ihm die wiederholten heftigen Auseinandersetzungen der Behörden mit den Eltern so präsent: «Alle Verantwortlichen versuchten immer wieder im Gespräch, sie von der Wichtigkeit der Sozialisierung durch die Schule zu überzeugen.» Das sei auch ihm wichtiger gewesen, als auf den Gesetzen zu beharren. «An ihren schulischen Leistungen war nichts auszusetzen», der Wissensstand der Kinder sei getestet worden. Ein Polizeieinsatz schien daher unverhältnismässig und wäre auch nicht mit dem Kindswohl zu vereinbaren gewesen. Heute, in Kenntnis der jetzigen Faktenlage, schätzt Schmid die Situation anders ein: «Man würde dafür sorgen, dass die Kinder vor dem Vater geschützt werden.»

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1999 wird es für den Vater eng. Die Schulbehörde fordert ihn ultimativ auf, die beiden ältesten Kinder endlich einzuschulen. Da verkauft der Vater das Haus an die Gemeinde - und über Nacht verschwindet die Familie samt den drei Hunden nach Venezuela. Einzig die Geissen bleiben zurück. Das Thema Schule ist für den Vater vorerst vom Tisch. Er will eine Finca kaufen und eine Kaffeeplantage betreiben. Die Mutter wird zum achten Mal schwanger.

Auf einer Farm im Niemandsland auf 1800 Metern, ohne Hebamme und ohne Arzt, kommt das achte Kind, ein Mädchen, zur Welt. Das Kalkül des Vaters geht auf: Das Neugeborene gilt gesetzlich als Doppelbürger, er kann auf dessen Namen Land kaufen. Doch der Gesundheitszustand seiner Frau verschlechtert sich dramatisch: Ein halbes Jahr nach der Geburt erkrankt sie lebensbedrohlich. Sie bittet ihren Mann, mit den zwei jüngsten Kindern in die Schweiz zurückkehren zu dürfen. Zu ihrem Geburtstag lässt er sie gehen.

Im Bernbiet richtet sie sich mit Unterstützung des Sozialamts eine Wohnung ein. Zum ersten Mal seit der Heirat vor bald 20 Jahren hat sie Geld in der Hand. Zum ersten Mal kann sie sich bewegen, ohne ständig kontrolliert zu werden, und sich auf Leute einlassen. Endlich findet sie auch medizinische Hilfe. Spezialisten stellen fest, dass ihr Immunsystem irreparabel geschwächt ist, eine Rückkehr nach Venezuela ist nicht zu verantworten. Die Eltern einigen sich, das Abenteuer abzubrechen. Im Juli 2001 kommt Sonja zurück, im Oktober folgt der Rest der Familie.

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Familienauflösung und Pflegefamilien
Das Sozialamt weist der zehnköpfigen Grossfamilie vorerst Notunterkünfte zu. Der Mutter ist inzwischen klargeworden, dass ihr Leben nicht in den bisherigen Bahnen weitergehen kann. Sie ist nicht bereit, das enge christliche Korsett, das ihr Mann nach Gutdünken geschaffen hat, länger zu ertragen. Die Erkenntnis, dass ihr Mann nicht fähig und willens ist, eine aufgeschlossene Beziehung zu leben, für die Familie aufzukommen und deren Integration zu unterstützen, ist schmerzhaft.

2002 besteht die Mutter auf der Trennung. Damit bricht für Beat Wermelin die Welt zusammen, er kann sein in sich geschlossenes Familienkonstrukt nicht mehr aufrechterhalten. Von nun an sieht er in der Mutter eine gefallene Christin, die sich nicht ans Eheversprechen hält und mit Leuten ausserhalb ihrer Glaubensgemeinschaft verkehrt.

Die Geschwister werden von den Ämtern provisorisch unter den Eltern aufgeteilt: Das jüngste und die vier ältesten kommen zur Mutter, die anderen zum Vater. Die Kinder leiden darunter, dass die Familie auseinandergerissen wurde, und das in einer für sie neuen und fremden Welt. Tochter Anita beschreibt die Rückkehr gar als «Schock», weil ihr die Eltern jahrelang eine Scheinwelt vorgelebt hätten.

Weiterhin bleibt der Vater der öffentlichen Schule gegenüber skeptisch: «Bisher wurden die Kinder vor gewissen äusseren Einflüssen wie etwa sexuellen Versuchungen oder der Evolutionstheorie wie Pflänzchen vor dem Sturm geschützt, heute sind sie ihnen ausgesetzt.» Die Lehrer und Lehrerinnen beobachten die Entwicklung der Kinder, die beim Vater wohnen, aufmerksam. Bei Diskussionen um die Evolutionslehre fällt auf, wie sie sich gemäss väterlicher Doktrin für die biblische Schöpfungsgeschichte stark machen. Sie registrieren auch, dass die Kinder immer wieder zu spät kommen, ungewaschen sind, übel riechen und die Schulaufgaben nicht erledigt haben. Klärende Gespräche mit dem Vater fruchten nichts. Er hält sich nicht an die Vereinbarungen.

Vor der elterlichen Trennungsverhandlung erstellt der kantonale Kinder- und Jugendpsychiatrische Dienst über alle Familienmitglieder ein Gutachten. Dem Vater wird die Erziehungsfähigkeit klar abgesprochen. Er wirke «rechthaberisch und vermessen» und lasse die Kinder verwahrlosen. Besonders fatal sei die Dämonisierung der Mutter im Kampf um die Zuteilung der Kinder. Die Mutter hingegen sei sichtlich bemüht, die neue familiäre Situation mit viel Konsequenz und Beharrungsvermögen zu meistern und die Entwicklung der Kinder zu unterstützen. Dem Vater wird die elterliche Sorge und Obhut über alle Kinder entzogen, sie werden erneut aufgeteilt.

Die drei jüngsten finden bei der Mutter Betreuung und Unterkunft. Selina kommt in eine Pflegefamilie, die Schwestern Anita und Margrit finden zusammen in einer sozialpädagogischen Wohnfamilie eine professionelle Betreuung, Sonja hat sich von den Eltern abgelöst und schafft es aus eigener Kraft ins Gymnasium. Thomas kehrt freiwillig zum Vater zurück.

Doch der Vater macht seinen Einfluss auch bei den Töchtern weiterhin geltend. Als die drei fremdplatzierten Mädchen 2004 die Weihnachtsferien bei ihm verbringen, zieht er sie auf seine Seite. Dem einen Kind verspricht er einen iPod, dem anderen ein Pferd. Nach den Ferien gehen sie nur widerwillig in ihre Pflegefamilien zurück, sie rebellieren oder versuchen auszubrechen. Anita wird immer aggressiver und unkontrollierbarer. Sie lässt sich nichts mehr vorschreiben, läuft bei der Pflegefamilie davon und ist in der Schule untragbar. Ein Time-out in Frankreich sabotiert sie: Den Vorschriften in der Pflegefamilie widersetzt sie sich, Termine mit der Heilpädagogin lässt sie platzen. Dem Vater gelingt es, ihr über eine Drittperson heimlich ein Handy zuzuspielen. Trotz Kontaktsperre bleibt er mit ihr in Verbindung. Schliesslich kapituliert auch die französische Pflegefamilie.

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Die Behörden streichen die Segel
Zurück in der Schweiz, kommt sie in eine betreute Jugendgruppe. Grenzen akzeptiert sie längst nicht mehr: Sie beginnt zu trinken und zu kiffen, greift einen Lehrer an, schlägt ein Mädchen spitalreif, demoliert Fensterscheiben und wirft mit Geschirr um sich. Die Polizei schreitet ein, ein Arzt bringt sie in eine psychiatrische Klinik. Am nächsten Tag reisst sie aus, wird wieder eingewiesen und schliesslich in einer geschlossenen Jugendanstalt versenkt. Doch nach der Verlegung auf die offene Station ergreift sie die Flucht. An ihrem 16. Geburtstag verschafft sie sich zum ersten Mal Kokain. Schnell freundet sie sich mit einem Drogensüchtigen an, der sie in seiner Wohnung aufnimmt. Zusammen ziehen sie herum, betteln und konsumieren Drogen, auch Heroin. Schliesslich verliert der Freund die Wohnung und taucht unter, Anita steht auf der Strasse.

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Mittlerweile gilt sie in der Amtssprache als «massnahmeunfähig». Keine sozialpsychologische Institution will sie aufnehmen. Die Vormundschaftsbehörde bekundet, sie sehe keine Möglichkeiten mehr, die vom Gericht verfügten Massnahmen ohne Brachialgewalt umzusetzen, wolle aber auf Polizeieinsätze verzichten. Die Behörde erklärt sich damit einverstanden, dass Anita zum Vater zurückkehrt.

Bei ihm wohnt mittlerweile auch die zweitälteste Tochter Selina. Sie hilft im Haushalt mit, widerspricht dem Vater nicht und ist eigentlich pflegeleicht. Anita hingegen sorgt für Aufruhr. Tagsüber schläft sie in Selinas Zimmer, nachts geht sie auf die Gasse, kommt morgens zugedröhnt zurück oder bleibt verschwunden. Der Vater ist überfordert. Mehrmals stellt er sie samt kümmerlichem Sack und Pack auf die Strasse.

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Professionelle Hilfe stösst an Grenzen
Dann die scheinbare Wende: Ein betreutes Jugendheim gibt ihr nochmals eine Chance. Sie scheint sich aufzufangen, besucht die Schule und entscheidet sich für einen Entzug. Regelmässig bespricht sie sich mit ihrem Psychiater. In der letzten Therapiestunde schlägt dieser ihr neue Medikamente zur psychischen Stabilisierung vor. Sie ruft ihren Vater an, erzählt ihm davon. Seine Antwort: «Wenn du glaubst, dass das die Lösung ist...» Zurück im Heim, nimmt sie einmal mehr eine Überdosis Drogen. Ihr Betreuer sieht regelmässig nach ihr. Auch an diesem Tag. Doch er kommt zu spät.

Das Team des zuständigen Sozialdienstes erklärt, es gehe aufgrund der vielen innerhalb kurzer Zeit erfolgten Suizidversuche davon aus, dass Anita von ihrem für sie sinnlosen Dasein erlöst werden wollte, dass ihre Bilanz zwischen Flüchten und Standhalten sie zu diesem letzten Schritt zwang. «Als professionelle Helfer - welcher Art auch immer - müssen wir akzeptieren, dass unseren Interventionen Grenzen gesetzt sind, dass nicht alles Wünschbare auch machbar ist», gibt der Sekretär der Behörde zu Protokoll und ergänzt: «Wir sind zuweilen ohnmächtig und hilflos, wenn die Klientschaft nicht bereit oder nicht fähig ist, an der Situation etwas zu verändern.»

Neben die linke Wange von Anita legt Sonja ein weisses Schäfchen aus Stoff in den Sarg. Sie hat es im Kindergartenalter selber genäht. Bei der Beerdigung schreiten die Eltern betont getrennt hinter dem Sarg her und lassen ebenso betont getrennt eine Tulpe und eine Osterglocke ins Grab fallen. Beim anschliessenden Gottesdienst hält sich die Pfarrerin an die Vorgaben der Mutter und Tochter Sonja. Die ausgewählten Worte aus dem Buch «Der Prophet» von Khalil Gibran wiegen schwer: «Eure Kinder sind nicht eure Kinder ... Obwohl sie mit euch sind, gehören sie euch doch nicht ... Ihr dürft ihnen eure Liebe geben, aber nicht eure Gedanken ... Versucht nicht, sie euch ähnlich zu machen...»

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Das Leben nach dem Abschied
Nach dem Tod ihrer Schwester fällt Sonja in eine Erschöpfungsdepression, gefolgt von Essstörungen. Sie ist freiwillig zur Erholung in einer Klinik und will später Philosophie und Germanistik studieren. Thomas, 21, führt ein selbständiges Leben. Er absolviert das vierte Lehrjahr als Informatiker. Als nächstes Ziel hat er sich die Berufsmatur vorgenommen. Selina, 19, ist beim Vater ausgezogen und lebt in einer Wohngemeinschaft. Sie ist froh, eine Lehrstelle im Detailhandel gefunden zu haben. Getreu dem Vorbild ihres Vaters verkehrt sie in der Neutestamentlichen Gemeinde (NTG), einer Glaubensgemeinschaft, die die Kraft des Heiligen Geistes verehrt und Frauen von internen Führungs- und Lehrfunktionen ausschliesst.

Margrit, 16, besucht das zehnte Schuljahr. Von der bisherigen Pflegefamilie hat sie die Nase voll. Sie bezieht das frei gewordene Zimmer ihrer Schwester Selina beim Vater. Sie verspricht sich hier einen breiteren Freiraum als bei der Mutter und den drei jüngeren Geschwistern. Dass sie sich mit ihrer verstorbenen Schwester Anita stets verbunden fühlte und sie heute als Heldin idealisiert, macht Mutter und Behörden hellhörig. Sie lehnen den Vormund, den Margrit auf Anraten ihres Vaters vorgeschlagen hat, ab - er gehört derselben Glaubensgemeinschaft an wie der Vater. Stattdessen stellt ihr die Vormundschaftsbehörde zwei neutrale professionelle Betreuerinnen zur Seite. Die eine schaut regelmässig in der väterlichen Wohnung vorbei.

Die Mutter will mit den drei jüngsten Kindern im Alter von 8, 13 und 15 Jahren wegziehen. Von ihrem jetzigen Wohnzimmer aus geht der Blick direkt auf den Kirchturm des Dorfs. Dahinter auf dem Friedhof liegt Anita begraben. Wenn die Glocken läuten, öffnen sich die Schleusen der Trauer. Die Glocken läuten häufig.

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