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Krebs am ArbeitsplatzDer lange Weg zurück

Immer mehr Menschen besiegen den Krebs. Doch dann kommt der nächste Kampf: die Rückkehr in die Arbeitswelt. Betroffene erzählen von den Problemen.

Nach Krebs zurück in die Arbeitswelt – drei Betroffene erzählen.
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Nach acht kräftezehrenden Monaten war endlich Schluss. Meine The­rapie war vorbei, der Brustkrebs ­Vergangenheit. Draussen war Frühling, und gleichzeitig mit den Blättern an den Bäumen kehrten auch die Haare auf dem Kopf zurück. Optimistisch blickte ich nach vorn, freute mich auf meine Arbeit und darauf, nicht mehr ständig ins Spital zu müssen.

Auch wenn die äusserlichen Anzeichen von Chemotherapie und Bestrahlung bald verblassten: Der Weg zurück in den Alltag war steinig. Einiges, was ich vor der ­Diagnose selbstverständlich und ohne viel Nachdenken erledigte, nahm nun plötzlich doppelt so viel Zeit in Anspruch. Trotz langen Ruhepausen verschwanden Müdigkeit, Erschöpfung und Konzentra­tionsschwächen nicht. Vollzeit zu arbeiten erwies sich als schwierig. Immer wieder musste ich die Erwartungen an mich selbst revidieren. Unsicherheit, Zweifel an der eigenen Leistungs­fähigkeit und Angst vor der Rückkehr der Krankheit ­waren in dieser Phase ständige Begleiter.

Das Vertrauen in den eigenen Körper zurückzugewinnen war ein langer Prozess. Trotz allen Schwierigkeiten spielte die Arbeit dabei eine zentrale Rolle: Sie war Ablenkung, gab mir Selbstvertrauen und bot eine Möglichkeit, die Patien­­tinnen­rolle zumindest für kurze Zeit zu verlassen.

Einfach ist das nicht. Denn die Folgen einer Krebstherapie sind manchmal noch jahrelang spürbar. Die Symptome sind diffus und lassen sich oft nur schwer fassen.

Eine Chefin ohne Verständnis

Eine häufige Nebenwirkung ist Erschöpfung – die Fatigue. Dazu gehört auch, dass man weniger Stress verträgt. Chantal Klein* sollte daran fast zerbrechen. Dabei hatte bei ihr alles so gut ausgesehen. Nach ihrer Brustkrebstherapie freute sich die 34-jährige Zürcherin auf ihren Job als Qualitätsprüferin in der Lebensmittel­industrie. Erst recht, weil ihr der Arbeit­geber bereits während ihrer ­Abwesenheit Unterstützung signalisiert hatte. Abgemacht war ein kleines Teil­pensum zum Wiedereinstieg, das dann sukzessive gesteigert werden sollte.

Doch schon kurz nach der Rückkehr ins Büro begann der Kampf mit den Nachwirkungen der Therapie. «Es gab Tage, an denen ich mich nach zehn Minuten Fussmarsch vom Bahnhof erst einmal ein paar Minuten hinsetzen musste», erinnert sich Klein. Bei der Vorgesetzten fand sie dafür kein Verständnis. Sie bringe die geforderte Leistung im Job nicht mehr, warf sie ihr vor. Und sogar, sie sei «zu dumm».

Zunächst versuchte die Lebensmitteltechnikerin, die Vorwürfe der Chefin zu ignorieren. Nach der langen Abwesenheit wollte Chantal Klein unbedingt arbeiten, sich erneut krankschreiben zu lassen, lehnte sie ab. Doch das Mobbing von oben liess nicht nach. «Ich galt stets als die mit der schweren Krankheit, auf die man besonders Rücksicht nehmen muss», erzählt sie. Keine ihrer Leistungen sei für gut ­befunden worden. Als sie bei einer Beförderung übergangen wurde und sich beschwerte, eskalierte die Situation. Klein wurde per sofort freigestellt. Vier Jahre nach ihrer Krebsdiagnose schildert die junge Frau die Ereignisse distanziert, fast nüchtern. Psychisch sei es ihr damals aber sehr schlecht gegangen. «Ich fiel in ein tiefes Loch.»

«Unsere Gesellschaft ist durch den herrschenden Leistungsdruck nur ungenügend auf ­Leute vorbereitet, die unter den Spätfolgen ­einer Krebstherapie leiden.»

 

Rolf Huck, Krebsliga Zürich

Rolf Huck kennt etliche Fälle von Krebsbetroffenen, die bei der Rückkehr in den Alltag den Job verloren haben. «Unsere Gesellschaft ist durch den herrschenden Leistungsdruck nur ungenügend auf ­Leute vorbereitet, die unter den Spätfolgen ­einer Krebstherapie leiden», sagt der Geschäftsführer der Krebsliga Zürich.

Die Zahl der sogenannten Krebsüberlebenden hat in den vergangenen Jahren in der Schweiz rasant zugenommen. Etwa 316'000 Personen leben mit der Diagnose Krebs, schätzt das Nationale Institut für Krebsepidemiologie und -registrierung. In den kommenden zehn Jahren steigt ihre Zahl voraussichtlich auf eine halbe Million. Viele von ihnen kehren nach dem Ende der Therapie auch wieder an den Arbeitsplatz zurück.

Dort sind Kollegen und Chefs aber oft unsicher: Bin ich aufdringlich, wenn ich mich täglich bei der Kollegin nach ihrer Gesundheit erkundige? Mag der Kollege über eine Banalität wie das gestrige Fussballspiel überhaupt mitdiskutieren?

Anderseits müssen Betrof­fene entscheiden, wie viel sie über ihre Gesundheit preisgeben wollen. «Am besten legt man sich gegenüber dem Arbeitgeber ein Kommunikationsschema zurecht», rät ­Experte Rolf Huck. Grundsätzlich gilt: ­Informationen über Krankheit und Behandlung sind Teil der Privat­sphäre. Der Arbeitgeber hat aber das Recht, sich nach der Dauer der Abwesenheit und der Leistungsfähigkeit zu erkundigen.

Krebs Grafik

Für Ricarda Bender-Gàl aus Thun war es ein grosses Anliegen, trotz Brustkrebs im Job zu bleiben und einen möglichst normalen Alltag zu haben. Dazu gehörte für die Wasserbauingenieurin beim kantonalen Tiefbauamt auch, offen zu kommunizieren und die Kollegen rasch über ihre Diagnose zu informieren. Während der Therapie arbeitete die 34-Jährige flexibel. Nach der Rückkehr legte sie mit ihrem Chef fest, welche Aufgaben sie ab wann wieder übernehmen konnte. «Wir haben sehr stark darauf geschaut, was sich ­Ricarda zutraut», erzählt ihr Vorgesetzter, Kreis­ober­ingenieur Markus Wyss.

Doch Bender-Gàl hat sich überschätzt. Sie arbeitete zu schnell wieder Vollzeit. Die Erwartungen an die eigene Leistungsfähigkeit seien immer wieder mit den Folgen der Therapie kollidiert. «Als ich dann gemerkt habe, dass ich nicht mehr ohne weiteres eine hundertprozentige Leistung bringe, hatte ich lange Zeit Gewissens­bisse gegenüber den Kollegen», sagt sie. Inzwischen hat sie ihr Pensum auf 80 Prozent reduziert.

Für eine Firma bedeutet ein Krebsfall nicht nur zwischenmenschliche, sondern auch organisatorische Einschnitte. «In unserem Team war es für alle selbstverständlich, Ricardas Aufgaben zusätzlich zu übernehmen», sagt der Vorgesetzte Wyss. Ein Teammitglied zu ersetzen ist für den Arbeitgeber aber nicht immer einfach. Das Geld ist vielerorts knapp, die personellen Ressourcen sind beschränkt.

Seit 2016 bietet die Krebsliga Beratungen und Workshops für Firmen zu dieser Thematik an. Erste Rückmeldungen sind laut Geschäftsführer Huck positiv – die Arbeitgeber seien meist daran interessiert, erkrankte Angestellte im Betrieb zu halten. Bislang nutzen das Angebot vor ­allem KMU. Im Gegensatz zu Grossfirmen fehlen ihnen oft das Geld und das Per­sonal, um lange krankheitsbedingte Aus­fälle zu kompensieren.

Achtsamkeit ist das A und O

Allgemeingültige Regeln zum Umgang mit Krebs gibt es aber kaum. Die Bedürfnisse der Betroffenen sind individuell und können sich auch immer wieder ändern. Mit Achtsamkeit gegenüber Betroffenen fahren Chefs und Kollegen auf jeden Fall gut. Ihnen sollte klar sein: Der Patient ist nicht allein für eine erfolgreiche Rückkehr an den Arbeitsplatz verantwortlich.

Für Lohnausfälle während der Krankheit kommt der Arbeitgeber oder die Krankentaggeldversicherung auf – doch Letztere ist in der Schweiz nicht obliga­torisch. Die Leistungen sind ­zeitlich begrenzt. Wenn sich eine längere Abwesenheit abzeichnet, müssen sich ­Betroffene frühzeitig bei der IV anmelden, damit ­diese den Leistungsanspruch prüfen kann. Und wenn jemand nach einer Krebsdiagnose den Job wechselt, kommt erschwerend hinzu, dass sich die Ver­sicherungssituation ändert und man ­unter Umständen kein Geld mehr erhält, falls man erneut arbeitsunfähig ist.

Finanzielle Soforthilfe, etwa für Kinderbetreuung oder Haushalt, leistet die Krebshilfe. «Man muss sich aber nichts vormachen: Krebs kann zu einschnei­denden wirtschaftlichen Schwierigkeiten führen», sagt Experte Huck.

Taggeldversicherung: Ein Obligatorium würde Probleme entschärfen

Die Rückkehr zur Arbeit ­konfrontiert Krebsbetroffene oft mit Problemen der Ver­sicherungsdeckung, vor allem nach einem Jobwechsel.

Bei der Aufnahme in die Tag­geld­­ver­si­che­rung am neuen Ort müssen sie eventuelle Fragen zum Gesundheits­zustand wahrheitsgemäss beantworten. Versicherungen haben grundsätzlich mehr Rechte auf Informationen als Arbeitgeber. Letzteren darf man eine zurückliegende Krebserkrankung meistens verschweigen. «Diesbezüglich gilt bei privaten Arbeitsverhältnissen kein Diskriminierungsschutz. Ein Bewerber wird möglicherweise nicht eingestellt, wenn er seine Krankheit offenlegt», sagt ­Patricia Müller, Juristin bei der Krebsliga. Die Versicherer müssen daher dafür sorgen, dass der Arbeitgeber keinen Zugang zu sensiblen Gesundheitsinformationen erhält.

Ein Jobwechsel kann aber auch zu finan­ziellen Problemen führen. Denn die vorbestehende Krankheit ist nicht unbedingt weiterhin ­versichert. Dies geht aus den allgemeinen Bedingungen der Taggeldversicherung des neuen Arbeitgebers hervor. Grundsätzlich sollte man sich individuell beraten lassen. Am besten bei einer Fach­stelle oder einer spezialisierten Anwaltskanzlei.

Speziell zu beachten sind zum Beispiel folgende Fragen:

  • Unterstehen die Versicherungen dem Krankenversicherungsgesetz (KVG) oder dem Versicherungsvertragsgesetz (VVG)?  
  • Wie sind bestehende Krankheiten beim neuen Versicherer gedeckt?  
  • Sind beide Versicherer dem Freizügigkeitsabkommen beigetreten?  
  • Kennt die alte Versicherung ein Recht auf Übertritt in eine Einzeltaggeldversicherung ohne neue Vorbehalte?


Der Wechsel in eine Einzelversicherung ist allerdings sehr teuer. Hier sei eine Nachbesserung dringlich, findet ­etwa Kurt Pärli, Professor für soziales Privatrecht an der Uni Basel. «Um zu vermeiden, dass Leute durchs Netz fallen, wäre die Einführung einer ­obligatorischen Taggeld­versicherung wichtig.»

Politisch ist das derzeit aber kein Thema. Das ­bestätigen auch grosse Ver­sicherer. Ein Obligatorium würde sich nur auf einen kleinen Teil der Erwerbstätigen auswirken, hätte aber unmittelbare ­Konsequenzen für die unternehmerische Freiheit, schreibt zum Beispiel die Helsana.

Behördengänge bringen oft zusätzlichen Stress, wenn es jemandem gesundheitlich schlechtgeht. Wer Leistungen bezieht, fühlt sich auch schnell unter Generalverdacht. Wie Diana Rohner: «Immer wieder hat die Versicherung Druck auf mich ausgeübt. Ich bekam zu hören, dass andere Patienten während der Chemotherapie auch arbeiten würden», sagt die Architektin aus Zürich. «Das war krass.»

Nach ihrer Brustkrebsdiagnose im ­Dezember 2014 war die dreifache Mutter 15 Monate krankgeschrieben, die letzte Operation hatte sie im Frühjahr 2016. Wenn es nach der Versicherung gegangen wäre, hätte sie schon während der Therapie ­wieder 80 Prozent gearbeitet. «Damals schon zu arbeiten wäre für mich zu viel gewesen», meint Rohner. Konzen­tration, Belastbarkeit und Auffassungsgabe hatten eine Zeitlang stark unter der Therapie ­gelitten. Schliesslich konnte sie dank ­einer Rechtsschutzberatung rückwirkend noch zwei weitere Monate Unterstützung erstreiten.

Heute arbeitet die 34-Jährige in einem anderen Architekturbüro. Beim alten ­Arbeitgeber habe es für sie irgendwann nicht mehr gepasst, abends oder am ­Wochenende zu arbeiten. Schliesslich blieb sie im Team immer die, die mal krank war. «Das war schwierig. Ich wollte einen Schlussstrich ziehen.»

Am neuen Ort erwähnte sie ihre ­Krebserkrankung schon beim Vorstellungsgespräch. Das Büro ist klein, man arbeitet eng zusammen. Diana Rohner wollte nicht, dass sich das später zu einem Problem entwickelt, zum Beispiel bei anstehenden Arztterminen. «Die Krankheit ist Teil meiner Geschichte. Es wäre seltsam, sie nicht zu erwähnen.» Dabei sollte so viel Offenheit aber gut überlegt sein, räumt Rohner ein. Ihr Rat: Betroffene sollen sich auf ihr Bauchgefühl verlassen.

Zu viel Offenheit ist nicht ratsam

Es gibt zwar auch Prominente, die ihre Krebsdiagnose öffentlich machen, wie kürzlich Swiss-Life-Chef Patrick Frost. Doch zu viel Offenheit kann auch kontraproduktiv sein. Experten raten eher davon ab, in einem Bewerbungsgespräch eine Krebsdiagnose zu erwähnen – um sich nicht in eine schlechte Position zu bringen. «Es hängt vom Anforderungsprofil ab, ob ich jemanden einstellen würde, der zu einem früheren Zeitpunkt an Krebs erkrankt ist», sagt Barbara Beringer. Dabei denke sie an die Arbeitnehmenden und den Arbeitgeber. Sie führt ein KMU im ­Sozialbereich mit 14 Angestellten. 2016 ist sie an Brustkrebs erkrankt. Für sie wäre es in einem solchen Fall wichtig, zu wissen, wie lange die Erkrankung zurückliegt und ob noch Einschränkungen bestehen.

Offene Kommunikation bringe ihr den Planungsspielraum, den sie als Arbeit­geberin brauche, sagt sie. «Wenn ich als Chefin bei einer längeren Abwesenheit keine näheren Informationen erhalte, sondern nur immer ein Arztzeugnis nach dem anderen, wird es schwierig.» Falls es bereits bei der Kommunikation harze, könne es eher passieren, dass man jemandem nach Ende der Sperrfrist kündigt.

Positiver Effekt fürs Betriebsklima

Beringer sieht aber auch positive Aspekte, wenn man im Arbeitsleben plötzlich mit einem Krebsfall konfrontiert ist. Die Auseinandersetzung mit einer lebensbedrohlichen Krankheit zeige einem auch die ­eigenen Grenzen auf. Das fördere Sozialkompetenz und Empathie. «Diese Eigenschaften kommen letztlich auch wieder dem Arbeitgeber zugute.»

Vor dem Schritt zurück ins Berufs­leben müssen sich Krebsbetroffene aber zunächst darüber klarwerden, welchen ­Stellenwert die Arbeit in ihrem Leben einnehmen soll. Das ist wichtig, wie auch die Architektin Diana Rohner sagt. «Heute setze ich stärker Prioritäten und arbeite meine Aufgaben zielorientierter ab.» ­Früher habe sie ihre Grenzen kaum beachtet, und trotzdem arbeite sie heute nicht weniger oder schlechter. Ausser-dem sei es für den Arbeitgeber ja von Vorteil, wenn sie Aufgabenstellungen hinterfrage und überlege, wie viele Varianten eines Plans nötig sind, statt einfach draufloszuzeichnen.

Chantal Klein, deren Rückkehr in den Job zum Fiasko wurde, hat kurz nach ihrer Freistellung wieder eine Stelle im selben Beruf gefunden. In der neuen Firma weiss aber fast niemand von ihrer Erkrankung. Sie findet das gut so.

Energie findet Chantal Klein auch in ihrem Zweitjob als Schwimmlehrerin, den sie auch während der Chemotherapie ausgeübt hat. Einmal besuchte ein krebskrankes Kind ihren Kurs. Die Eltern fragten, ob das ein Problem sei. Nein, sagte Klein, sie habe ebenfalls keine Haare. «Kein anderes Kind hat sich dann getraut, dazu eine seltsame Frage zu stellen.» Diese Erinnerung gibt ihr Kraft. «Und sie zeigt, dass es sich lohnt, für die eigenen Ziele zu kämpfen.»

Zurück an den Arbeitsplatz – hier gibts Hilfe

Die Krebsliga Schweiz ­bietet Workshops für ­Führungskräfte und Mit­arbeiter an. Sehr ­dringende ­Fragen werden auch telefonisch ­beantwortet. 

Eine psycho­onkologische Betreuung kann Hilfe bei der Rückkehr in den Job bieten. ­Kontakte ver­mitteln ­Spitäler oder die kantonalen Krebsligen. ­

Hilfreich kann der ­Austausch mit anderen Krebsbetroffenen sein. ­Einige Gruppen erreicht man ­niederschwellig via ­Facebook. Brustkrebs­patientinnen zum Beispiel finden Anschluss bei ­Europadonna.ch. ­Eine weitere Auswahl ­findet sich auf ­Selbsthilfeschweiz.ch.

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Veröffentlicht am 25. April 2017