Frage von Petra F.: «Ich muss viel zu oft und viel zu heftig weinen, kann es nicht unterdrücken. Ich kann dann nicht mehr richtig reden, und die Leute sind unangenehm berührt und verlegen. In Therapien sagte man mir zwar, mein Weinen sei positiv. Aber ich fühle mich danach wie verkatert und völlig erschöpft.»

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Wenn es um die Seele und die Gefühle geht, ist Unterdrücken immer eine schlechte Lösung. Unterdrücktes staut sich und bricht eines Tages wieder hervor – beispielsweise als Schlafstörung, psychosomatische Erkrankung oder in Form von Ängsten, Zwängen oder Depressionen.