Wie lesen Sie online die Nachrichten oder Ihre Lieblingsmagazine? Die Chancen stehen ziemlich gut, dass Sie sie alle als Lesezeichen abgespeichert haben – und dann eins nach dem anderen abarbeiten. Vielleicht haben Sie sogar ein Ritual. Zuerst beim SRF nachschauen, ob in der Schweiz irgendwo etwas brennt, dann zum «Blick» für den Sportteil – zum Nachgang ein wenig NZZ fürs Internationale?

Die Chancen stehen auch ziemlich gut, dass Beobachter.ch in dieser Routine nicht vorkommt. Die meisten Besucherinnen landen bei uns, weil sie nach einer Antwort auf eine ganz bestimmte Frage gegoogelt haben. Etwa, ob Duftkerzen ungesund sind oder was das neue Erbrecht genau bedeutet.

Es freut uns zwar, für so viele Menschen die vertrauenswürdigste Quelle bei solchen Fragen zu sein. Schade ist aber: Oft ist der Besuch dann auch gleich wieder weg. Wir würden ihn gern öfter zum Bleiben bewegen. Bis auch unsere Startseite ihr Plätzchen in der Routine bekommt.

Ziel ist es darum, online für viel mehr Leserinnen und Leser zu dem zu werden, was wir auch offline sind: ein sorgfältig gemachtes, nützliches, überraschendes, inspirierendes Magazin.

Dazu reicht es nicht, einfach die Website ein bisschen aufzuräumen (bereits erledigt) und ihr einen neuen Anstrich zu verpassen (auf gutem Weg). Lesegewohnheiten ändern sich nicht von heute auf morgen und schon gar nicht von allein.

Darum denken und bauen wir an ganz vielen neuen Dingen herum. Zum Beispiel an neuen Arten, Geschichten zu erzählen, Informationen zu bündeln, Leserinnen und Leser zu erreichen.

Nun suchen wir frische Köpfe, die uns helfen, die guten Ideen zu behalten, die schlechten zu verbessern und die richtig miesen zu verwerfen. Wenn Sie Lust, Interesse und ein bisschen Zeit haben, dann melden Sie sich für unsere Testgruppe an. Wir würden uns freuen!