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So hilft SOS BeobachterWie sich Unterstützte bedanken

Die Stiftung SOS Beobachter hilft Menschen in der Schweiz, denen sonst niemand hilft. Eine Auswahl von Rückmeldungen zu unserer Arbeit.

Von Veröffentlicht am 23. Januar 2019, aktualisiert am 05. März 2019

Der Dank von Menschen, denen geholfen werden konnte, richtet sich oft an die Mitarbeiter der Stiftung SOS Beobachter – er gilt aber den Spenderinnen und Spendern, ohne die eine Unterstützung gar nicht möglich wäre.

Namen und Adressen der Unterstützten sind der Stiftung SOS Beobachter bekannt.

 

Eine IV-Rentnerin wollte sich zur Sozialhundehalterin weiterbilden lassen, damit sie eine sinnvolle Beschäftigung hat und gleichzeitig anderen Menschen helfen kann. Die Stiftung SOS Beobachter kam für die Kosten der Weiterbildung auf.

«Hiermit bedanke ich mich ganz, ganz herzlich für die Übernahme der Kosten für die Ausbildung zur Sozialhundehalterin, die ich dank Ihnen mit meinem Hund habe machen können. Nun habe ich diese abgeschlossen und freue mich sehr. Im Moment sind wir in einem Altersheim am Einsätze machen, und ich bemühe mich darum, noch einen weiteren Ort zu finden.»

 

SOS Beobachter finanzierte eine ausstehende Miete, die infolge von Einstelltagen bei der Arbeitslosenversicherung entstand.

«Ich weiss nicht, wie ich Ihnen danken kann und wie ich ausdrücken soll, wie dankbar und erleichtert ich bin. Ihre Unterstützung ist eine sehr, sehr grosse Hilfe und ermöglicht es mir, das neue Jahr überhaupt zu starten. Es gibt so etwas wie eine göttliche Kraft, die ich in der Not erfahren darf. Menschen wie Sie machen das möglich. Vielen herzlichen Dank!!!! Sie haben so viel Druck und Stress weggenommen mit Ihrer Hilfe. Ich danke Ihnen unbeschreiblich ganz fest dafür!!»

 

Eine alleinerziehende Mutter war nach der Scheidung durch einen Umzug mit Rechnungen in Rückstand geraten. SOS Beobachter übernahm eine Monatsmiete.

«Ich bin unendlich dankbar, dass es so soziale Leute gibt, die mich in dieser nicht einfachen Situation unterstützt haben. Ich und meine Tochter sind sehr dankbar, dass wir deshalb nicht die Wohnung verlieren.»

 

Die Katze einer von Armut betroffenen Familie hatte einen Unfall. SOS Beobachter übernahm die Rechnung für die Notfallbehandlung.

«Ich bin nun sehr zuversichtlich und muss sagen, dass Ihre Hilfe mich enorm angespornt hat, in dem Sinn, dass mir ein grosser Stein und Belastung vom Herzen gefallen ist und ich zuversichtlich nach vorne schauen kann. Denn das war eigentlich neben den normalen Sorgen im Alltag das Einzige, was uns enorm runtergezogen hat, da wir für die Katze keine Versicherung haben.

Nochmals ganz lieben Dank. Ich finde das echt super, dass es Organisationen wie Ihre gibt.»

 

SOS Beobachter hat eine alleinerziehende Mutter mit drei Teilzeitjobs bei der Weiterbildung unterstützt, damit sie mit ihrer Haupttätigkeit ein grösseres Einkommen erzielen kann.

«Woooow – das sind ja tolle Neuigkeiten... Ich kann nur wow sagen – mir fehlen immer noch die Worte!!! ...Vielen, vielen herzlichen Dank... Wow, sooooo toll... Ich bin sehr erleichtert über den Entscheid der Stiftung SOS Beobachter – da ich definitiv nicht gewusst hätte, wie ich mir sonst diese Weiterbildung hätte finanzieren können. Und dies ist für mich und meine Kinder ein sehr wichtiger Schritt für meine/unsere Zukunft. Ich bedanke mich herzlich für die wertvolle Unterstützung.»

 

Ohne Führerausweis konnte eine Mutter ihre Stelle nicht behalten. SOS Beobachter kam für die Finanzierung von Fahrstunden auf.

«Vielen herzlichen Dank für Ihre Hilfe. Ohne Sie hätte ich dies nie verwirklichen können. Und so kann ich vor allem auch meine Arbeit behalten, mein Chef stellte die Bedingung, dass ich endlich fahren lernen muss. Es wäre sehr unrealistisch gewesen, dass ich sonst eine Anstellung gekriegt hätte (in meinem Alter, mit Kind, Teilzeit). Und jetzt sieht alles viel besser aus, und das verdanke ich Ihnen und Ihrer Stiftung. Sie bewirken viel Gutes.»

 

Die Familie erhält knapp keine Sozialhilfe. Als Working Poor haben sie trotzdem Mühe, das Notwendigste zu bezahlen. SOS Beobachter hat den Kauf von Winterkleidern und einer neuen, günstigen Matratze für den Sohn ermöglicht.

«Vielen, vielen Dank für die Spende. Ich bin sehr glücklich und überwältigt. Gerne bedanke ich mich auch bei den Spendern, weil das sonst alles nicht möglich wäre. Lieben herzlichen Dank.»

 

Eine Frau lebt von ihrer Witwenrente. Eine neue Brille war schon länger notwendig gewesen. Da sie mit ihrem knappen Budget nicht ganz dafür hatte aufkommen können, sprang SOS Beobachter ein.

«Ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich für die Beteiligung an den Kosten für meine Brille bedanken. Es ist nicht selbstverständlich, dass einem so geholfen wird. Durch Sie kann ich mich an der neuen Brille richtig freuen.»

 

Ein junger Mann besuchte einen Vorkurs, der für seine spätere Ausbildung obligatorisch ist. Die Familie kann nicht für die ganzen Kosten aufkommen. SOS Beobachter übernahm den Restbetrag, damit der junge Mann sein Diplom erhielt und seine Ausbildung beginnen konnte.

«An dieser Stelle möchte ich Ihnen meine Dankbarkeit aussprechen für Ihre finanzielle Unterstützung, mit der ich meine Restschuld bei der Schule begleichen konnte. Inzwischen habe ich so bereits mein Schulzeugnis erhalten und konnte mich damit noch fristgerecht für die Ausbildung anmelden. Zuversichtlich und hochmotiviert bereite ich mich nun für die Prüfungen vor. Vielen Dank, dass Sie mit Ihrer Unterstützung an mich glauben.»

 

Eine Mutter war überfordert mit administrativen Angelegenheiten und geriet in finanzielle Schwierigkeiten. Inzwischen erhält sie Unterstützung. SOS Beobachter übernahm die offenen Telefonrechnungen, weil die beiden Töchter auf Lehrstellensuche sind und somit telefonisch erreichbar sein sollten.

«Auf diesem Weg möchte ich mich ganz herzlich für Ihre finanzielle Unterstützung bedanken. Ich weiss dies sehr zu schätzen. Es ist nicht einfach, den Überblick in finanziellen Angelegenheiten zu behalten, wenn die Gesundheit nicht so mitspielt wie gewünscht. Ich möchte aber versuchen, die Chance und die administrative Unterstützung zu nutzen, dass ich mich irgendwann wieder selbständig und zuverlässig um meine administrativen und finanziellen Angelegenheiten kümmern kann. Ihre wertvolle Unterstützung ist ein Anfang auf diesem doch nicht ganz einfachen Weg.»