Um die Steuern endlich mal zahlen zu können, ging Silvia Meier* (Name geändert) ins Casino. Nicht einmal, sondern immer wieder. Doch statt den Jackpot zu knacken, verschuldete sie sich immer mehr. 

Nun sind drei Mieten nicht bezahlt, und es droht die Kündigung. Silvia Meier, ihr Mann und die drei Kinder könnten bald auf der Strasse stehen. 

Deshalb ist die Juristin einer Beratungsstelle an die Stiftung SOS Beobachter gelangt. Ist es sinnvoll, hier Spendengelder auszugeben? Steht die Familie in einem Monat nicht wieder vor dem gleichen Fiasko? 

Nein. Silvia Meier ist mittlerweile schweizweit in allen Casinos gesperrt, geht in eine anonyme Selbsthilfegruppe. Und ihr Ehemann hat eingewilligt, dass die Juristin seinen Lohn verwaltet. 

So ist der Beitrag von SOS Beobachter nachhaltig, und die Miete wird künftig pünktlich bezahlt.

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