Diese sechs psychologische Faktoren machen Ferien wirklich erholsam
Oft ist das Herunterfahren gar nicht so einfach. Denn für wahre Erholung braucht es mehr als Berge oder Strand. Die Psychologie hat sechs zentrale Punkte entschlüsselt, die Ferien erholsam machen.

Veröffentlicht am 29. Juni 2026 - 10:22 Uhr

Erst die Anstrengung des Aufstiegs, dann die mentale Pause: Wie die Psyche von aktiven Auszeiten profitiert.
Die letzten Arbeitstage vor den Ferien haben es oft in sich. Hier noch ein Meeting reingequetscht, da ein Projekt, das fertig werden muss.
Grundsätzlich sei es keine schlechte Idee, zumindest die wichtigsten Pendenzen zu erledigen, sagt der Arbeitspsychologe Norbert Semmer, emeritierter Professor für Arbeits- und Organisationspsychologie der Universität Bern. «Unerledigte Aufgaben sind belastend und können dazu führen, dass man am Strand darüber nachgrübelt.» Artet der Vorferienstress allerdings zu stark aus, geht man erschöpfter in die Ferien und braucht länger, bis man abschalten und die Auszeit geniessen kann.