Die Dachwohnung im solothurnischen Mittelland ist klein, aber liebevoll eingerichtet. Die Stube gleicht einem Kinderzimmer, an den Holzwänden hängen verblichene Postkarten, Medaillen, selbstgemalte Bilder und Fotos von Lamborghinis. «Kilian kann nicht genug von Autos bekommen», sagt Tabea Pol, die Mutter des Buben. Beide heissen in Wirklichkeit anders. 

Kilians Eltern sind getrennt, ihr Verhältnis ist gut. Er sei ein aufgestellter Junge, der Geschichten erzählt und gern im Mittelpunkt steht, sagt die Mutter. Und er liebe Sport: «Fussball, Geräteturnen, Surfen, Eishockey… Es könnte auch etwas weniger sein», sagt Tabea Pol lachend.

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