Stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem diskreten Stadthaus an teuerster Lage am Zürichberg. Drinnen verschieben Männer in Massanzügen Milliarden. Sie investieren in Windparks, Spitäler-Software oder Logistikzentren, die nicht an einer Börse gehandelt werden können. Jahrelang war die Tür für Sie verschlossen: «Nur für Profis ab einem Millionenvermögen», hiess es kühl.

Doch im Frühling 2026 hat der Wind gedreht. Der Türsteher lächelt Sie plötzlich an und hält die schwere Mahagoni-Türe auf: «Ab 10’000 Franken – oder gar nur für einen einzigen Franken – sind Sie dabei.» Die Branche spricht von «Demokratisierung». Das klingt nach neuen Chancen. Aber: Warum gerade jetzt?

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