Der Krieg im Nahen Osten bleibt der zentrale Brandbeschleuniger für Antisemitismus in unserem Land. Das zeigt der aktuelle Antisemitismusbericht, den der Schweizerische Israelitische Gemeindebund und die Stiftung gegen Rassismus und Antisemitismus nun veröffentlicht haben.

Während die Vorfälle auf der Strasse im Jahr 2025 leicht abgenommen haben, flutet der Hass zunehmend den digitalen Raum. Doch das Internet ist kein rechtsfreier Raum. Wir zeigen auf, wann eine Aussage gegen eine bestimmte Gruppe von Menschen strafbar ist. 

Fest steht: Wer etwa gegenüber Palästinenserinnen Empathie äussert, kann gleichzeitig fordern, dass jüdische Gemeinschaften weltweit geschützt werden. Und wer für Israelis Mitgefühl zeigt, kann gleichzeitig auch auf die Menschenrechte der Palästinenser pochen.

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