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Norina Meyer ist Redaktorin und Beraterin beim Beobachter und widmet sich seit 2013 den Themen Wohnen, Strafrecht, Gesundheit, Strassenverkehr und Gesellschaft. Sie hat ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich absolviert. Vor ihrer Tätigkeit beim Beobachter war sie am Bezirksgericht Zürich und in einer Anwaltskanzlei tätig.
So beschreibt sie sich selbst:
Im Studium habe ich gelernt, wie man sich juristisch korrekt ausdrückt: Jedes Wort wird sorgfältig auf die Waagschale gelegt, damit jeder Satz sitzt. Juristinnen und Juristen machen sich die Sprache zunutze, um etwas ganz präzise zu beschreiben – oder gezielt vage zu halten. Das fasziniert mich. Doof nur: Was am Ende dabei herauskommt, versteht oft kein Mensch mehr.
Den mühsam antrainierten Rechtsjargon musste ich mir beim Beobachter deshalb schnell wieder abgewöhnen. Zum Glück! Inzwischen verstehe ich mich als Übersetzerin: Mit meinen Beiträgen will ich das komplizierte Juristendeutsch in einfache, aber nicht minder stimmige Worte verwandeln. So, dass alle drauskommen.
Deshalb habe ich die Rubrik «Juristendeutsch» betreut und das Rechtslexikon aufgebaut. In der Spalte «Das neue Urteil» fasse ich immer mal wieder die juristischen Ergüsse des höchsten Gerichts zusammen. Gefachsimpelt wird auch im Beobachter-Podcast «Der Fall», wo ich gelegentlich – hoffentlich verständlich – rechtliche Fragen erläutere.
In meinen Ratgebern schreibe ich oft und gern über strafrechtliche Themen, wie etwa in meinen Artikeln über Hate Speech, Identitätsmissbrauch oder Stalking. Und wenn ich nicht gerade schreibe, berate ich Beobachter-Mitglieder in ihren Rechtsfragen rund um Wohnen, Staat und Konsum.
Ich lebe in Zürich-Wiedikon und geniesse, was diese Stadt zu bieten hat – dazu gehören meine liebsten Bars im Quartier oder den wohltuenden Zürisee.
Übrigens: «Der Täter hat erkannt, dass sein Verhalten mit der Möglichkeit der Tatbestandsverwirklichung einhergeht, und hat sich mit dem Eintritt des tatbestandlichen Erfolges in Form einer bewussten Inkaufnahme abgefunden» heisst sinngemäss einfach: «Der Täter hat's in Kauf genommen.»
Arbeitet für Beobachter seit:
13 Jahren








