Die grösste Stadt der Schweiz steckt in einer historischen Wohnungskrise. Am 14. Juni stimmen die Zürcherinnen und Zürcher über drei kantonale Wohnungsinitiativen und eine neue städtische Verordnung ab, die Einkommensmillionären erlauben soll, in preisgünstigen Wohnungen zu bleiben.

Filippo Leutenegger fällt seit Jahren als prominenter Kritiker der städtischen Wohnpolitik auf. Dies, obwohl er selbst langjähriges Mitglied der Stadtregierung war. Er schied Ende Mai aus dem Amt aus, präsidiert aber noch immer die kantonale FDP und wurde öffentlich als möglicher Zürcher Ständeratskandidat für die nächsten Wahlen genannt.

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