Mal klingt es, als würde eine Kreissäge die Dunkelheit massakrieren. Mal reisst ein subtiles Schleifgeräusch den letzten Nerv aus. Und mal rattert es wie ein Presslufthammer – und ist genauso laut. Schnarchen kann bis zu 112 Dezibel laut dröhnen.

Das passierte Silvan Lämmle glücklicherweise nie. «Mit der Zeit wurde es aber immer schlimmer», sagt der Geschäftsinhaber aus Madetswil im Kanton Zürich. Sein nächtliches Konzert hielt Gattin Doris zwischendurch nachhaltig davon ab, auch nur ein Auge zu schliessen. Manchmal musste sie aus dem gemeinsamen Schlafzimmer ins Gästezimmer ziehen. «Das war mir unangenehm, aber den Schlaf brauche ich halt», sagt sie.

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