Veröffentlicht am 9. Januar 2026 - 15:31 Uhr

Je mehr und je länger eine Person rauchte, desto geringer war tendenziell ihr Hirnvolumen.
Nach dem Päckchen greifen, Zigarette rauszupfen, in den Mund stecken, anzünden – und ziehen: Boaaaaah, war das herrlich. Besonders der erste Zug am Morgen im Bett. Auch schreiben, diskutieren, denken, all dies ging doch so wunderbar mit einer Zigarette in der Hand. Aber da waren noch die Nebenerscheinungen …
Mehr als die Hälfte meines Lebens habe ich geraucht, und das liebend gern, ehrlich. Ernsthaft aufhören? Nach 27 Jahren? Eine Tortur. Kein Wunder, die Lungenliga Schweiz hält fest: Zwei Züge – und schon ist Nikotin im Gehirn angelangt. Bei rund 40 Zigaretten am Tag war meine Nikotinsucht natürlich sehr stark. Apropos Konsum: Eine Studie des Bundesamtes für Gesundheit stellte 2023 fest, dass knapp ein Viertel der Bevölkerung über 15 Jahre in der Schweiz raucht. 60 Prozent der Rauchenden möchten aufhören.