Ich bin mit einem Konsumkater ins neue Jahr gestartet. Überraschend kam das nicht, da ich mich im letzten Quartal auf ein für Aussenstehende vielleicht sowohl schräges als auch dekadentes Experiment eingelassen hatte: Ich konsumierte bewusst mehr. Und das, obwohl ich eigentlich sehr überzeugt bin, dass meine Zukunft und jene der meisten Leute definitiv in der entgegengesetzten Richtung liegt.

Zunächst sollte ich vermutlich mit Ihnen teilen, dass Geld und Konsum für mich seit je ziemlich emotionsgeladene Themen sind. Etwas Schönes zu bekommen und zu besitzen, hat schon immer eine gewisse Magie auf mich ausgeübt. Ich stehe nicht auf plumpe Luxusgüter. Mein Herz schlägt höher, wenn etwas eine Geschichte mit sich bringt – und ich es selbst auswähle.

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