Stress, Leistungsdruck und soziale Medien belasten junge Menschen, wie der «Nationale Gesundheitsbericht» zeigt. Umso wichtiger ist es, zu wissen, was im Ernstfall zu tun ist.

Schritt 1: Hilfe in Krisensituationen

In einer psychischen Krise ist der wichtigste erste Schritt, sich Unterstützung zu holen. Oft helfe bereits ein Gespräch mit den Eltern, einer Freundin oder einer anderen Bezugsperson, sagt Caroline Pulver gegenüber dem Beobachter. Sie leitet die Beratung für die Deutschschweiz bei Pro Juventute. «Spätestens dann, wenn die Belastung seit Wochen anhält oder der Alltag kaum mehr zu bewältigen ist, sollte man sich auf jeden Fall an eine professionelle Beratungsstelle wenden.» 

Partnerinhalte