Der Bürokratie-Wahnsinn wegen einer Verkehrsbusse aus den letzten Italienferien, der bestellte Lippenstift mit einer anderen Farbe als erwartet und die letzte KI-Schulung, bei der man wieder nur die Hälfte kapiert hat. Muss man sich dann auch noch über Wäsche, die in der Waschmaschine vor sich hingammelt, und wenig hilfsbereite Familienmitglieder ärgern, ist der Frust komplett. Und der Tag gelaufen.

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Sogar an einem guten Tag erleben wir rund fünf kleine Ärgernisse, wie Forschende festgestellt haben. An einem stressigen Tag sind es durchschnittlich bis zu zwanzig. Zwar sind die nervenraubenden Kleinigkeiten nicht so schwerwiegend wie etwa eine Scheidung oder eine Entlassung. Aber laut Forschenden rauben sie uns überraschend viel Kraft und können den Alltag überschatten.