Peppermint Mocha, Irish Cream Cold Brew, Toffee Nut Latte – als Pike Place, Blonde oder Dark Roast. Wer in einer Starbucks-Filiale einen Kaffee bestellt, zahlt nicht nur mehr für Toppings und Spezialitäten. Man nimmt auch einen Aufpreis in Kauf, im Glauben, dass davon vor allem die Produzentinnen und Produzenten in Lateinamerika, Afrika und Asien profitieren. Schliesslich wirbt Starbucks mit seiner «ethischen Kaffeebeschaffung».

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Eine neue Studie lässt nun Zweifel aufkommen, wie ethisch der Kaffeebezug des Konzerns tatsächlich ist. «Der Schweizer Schwindel: Betrügt Starbucks die Kaffee produzierenden Länder?» heisst die Studie, die Ende Januar vom Zentrum für internationale Unternehmenssteuer-Rechenschaft und -Forschung (CICTAR) veröffentlicht wurde. Darin nimmt die Nichtregierungs- und Advocacy-Organisation die Wertschöpfungskette von Starbucks unter die Lupe.