Thomas Rohner* hat für die bevorstehenden Festtage nicht viele Wünsche. Eigentlich möchte er nur seine kranke Mutter wieder einmal sehen, am liebsten an Weihnachten.

Doch sie lebt 200 Kilometer entfernt – und ist wie er finanziell nicht auf Rosen gebettet. Und der Fahrausweis wurde Rohner aus medizinischen Gründen vor einiger Zeit entzogen; das Auto hätte er sich mit seinem Sozialhilfebudget sowieso nicht mehr leisten können. Selbst ein Zugbillett liegt kurzfristig nicht drin.

Die Stiftung SOS Beobachter springt deshalb ein und ermöglicht ihm mit einem Zustupf ein Weihnachtsfest mit seiner Mutter.

* Name geändert

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