Hanspeter Regez: Dank SOS Beobachter kann er wieder schlafen

Hanspeter Regez, Bergbauer: «Ich will allen danken, die SOS Beobachter Geld gespendet haben – dadurch habe ich jetzt Solarstrom für mein Beatmungsgerät.»

Quelle: Nadja Tempest

Ein Bauer ohne Kraft ist wie eine Kuh ohne Milch. Die Kraft, die ist Hanspeter Regez vorletztes Jahr quasi über Nacht abhanden­gekommen. Immer wieder wacht er seither auf, noch bevor er in den Tiefschlaf fällt, schnappt nach der Luft, die ihm plötzlich fehlt. Dutzende Male jede Nacht setzt sein Atem aus. Und wenn der Bergbauer dann vor den Hühnern aus den Federn soll, macht ihm die Schwerkraft so zu schaffen, dass er am liebsten gleich wieder zurück ins Kissen sinken möchte. So bleischwer fühlt er sich, so hundemüde ist er. Ganz dusselig im Kopf.

Regez hat Schlafapnoe, was einen ­Sauerstoffmangel auslöst, der rasch zu ­einem Ausfall wichtiger Vitalfunktionen führen kann. Schlafen ist für ihn lebens­gefährlich geworden; schlafen darf er nur noch mit einem Respirator, einem mit Strom betriebenen Beatmungsgerät.

Nicht genug damit. Bevor er Mitte Mai auf seine Alp am Fuss des Albristhorns zügelte, stellte der IV-Arzt unten in Bern auch noch fest, warum ihm schon als Kind tagsüber die Luft so schnell ausgegangen war: Regez hat schweres Asthma. Wenn es lang nicht regnet und der Föhn bläst, schnaubt er wie ein alter Haflinger. Sein früherer Hausarzt habe ihm immer nur gesagt, er solle nicht so blöd tun, lieber chrampfen als chlönen, er sei doch Puur und kein Weichling.

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Ein Komfort wie aus dem Heimatmuseum

Regez Hanspeter, alleinstehend, Besitzer von 10 Kühen, 17 Chälbli, 1 Stierli und 7 Guschti – jungen Rindern. Er ist Bergbauer im schönen Lenk im Berner Oberland, wo die Häuser so fein aufgeräumt stehen, als hätte jemand gerade saubergemacht. Doch jetzt, um halb vier am Nachmittag, geht dem 52-Jährigen mit dem runden Gesicht und den lieben Augen langsam die Luft aus. Er muss sich erst einmal hinsetzen, schaut zum Wald unten am Sitebach runter und staunt zum Wysseberg rüber, wo das Gras dieses Jahr sehr niedrig steht – «s isch halt ä Schattehang».

Wir sitzen in seinem Alphüttli, 1500 Meter über Meer. Das Bänkli hat zwar nur noch drei Beine, die sind aber solid. Draus­sen grasen seine Simmentaler, die er mit Klaus, dem Taglöhner, auf die Alp hoch­getrieben hat, hinten im Stall stehen die Guschti, die mit dem Viehtransporter gefolgt sind und viel lieber draussen herumgesprungen wären, unten hört man das Stierli im Stall stampfen. Und Prinz, der Sennenhund, verjagt William, das nach dem englischen Prinzen benannte Rindli, das durch die offene Tür in die Küche hineingumpen will, die so einfach eingerichtet ist, als wär sie grad aus dem Keller eines vor 40 Jahren eingegangenen Heimat­museums abmontiert worden.

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Und dann will er seinem Gast endlich ein Caffe machen. Dafür muss Regez aber zuerst Holz hacken, mit dem Sackmesser aus einem Schiitli Rosetten zum Anfeuern schneiden, die schwarze Pfanne übers offene Feuer stellen, der Kuh im Stall, der schon die Milch aus dem Euter tropft, zwei Chändli melken, das Brot aufschneiden, die Landjäger-Packung aufreissen, dem Cervelat die Haut abziehen, weil Prinz, der Hund, die Haut nicht mag. Und dann, nach dem ersten Schluck Caffe, schaut Regez dem Gast aus dem Unterland tief in die Augen und beginnt zu berichten.

Das warme Wetter dieses Jahr sei schon enorm, noch nie zuvor habe er im Mai auf die Alp zügeln können. Noch nie seien die Soublueme schon verblüht gewesen, als er hier heraufgekommen sei. Und trotzdem stehe das Gras niedrig, der Frühling sei einfach zu trocken gewesen. Und wie er so erzählt, weiss man plötzlich, dass Hans­peter Regez da angekommen ist, wo er hingehört: zu seinen Kühen auf seine Alp, wo er Herr über Millionen Gräser ist.

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Hier oben schlafen kann Regez aber nur noch, weil er seit letztem Sommer ­Solarstrom hat und seinen Respirator anschliessen kann. Und schlafen müsse er hier oben. Denn ein Bauer müsse auch die Nacht durch bei seinen Tieren sein; das ist für Regez so klar wie für einen Kapitän, der sein sinkendes Schiff todsicher nur als Letzter verlassen würde.

Deshalb will der Regez Hanspeter hiermit allen Danke sagen, die der Stiftung SOS Beobachter Geld gespendet haben, die ihm die Solaranlage gekauft habe. Und dann lacht er leise seinen Gast an, senkt den Blick zum Boden und meint: «Öppis Schöners als hie obe gitts eyfach ned!»

«Sozialbehörden können da nicht helfen»

Unten im Tal, in seinem Büro im Trendquartier Zürich West, sitzt Thomas Schneider, nicht auf einem dreibeinigen Schemeli, sondern in einem mit schwarzem Stoff bezogenen Bürostuhl. Vor sich die Tasse Espresso Forte auf dem Post-it-Zettel und die fein säuberlich in Plastikmäppli verpackten SOS-Beobachter-Fälle. «Dass wir Menschen wie Hanspeter Regez so un­kompliziert helfen können, ist auch ein ­Geschenk für uns.»

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Denn oft seien gerade die unkonventionellen Lösungen die besten, sagt der gelernte Sozialarbeiter, der die Stiftung gut neun Jahre geführt und in dieser Zeit professionalisiert hat. Doch die Solaranlage, obwohl so dringend nötig, hätte Regez keine Sozialbehörde bezahlt. Die Sozialbehörden seien heute in einem sehr engen Korsett gefangen, sie könnten gar nicht anders, als sich pingelig an den Buchstaben des Gesetzes zu halten, sagt Schneider. «Und wenn sie dann mal ausbrechen, wird schnell der Vorwurf des Sozialhilfemissbrauchs laut.»

Für Hanspeter Regez bedeute die SOS-Hilfe, die dank Beobachter-Leserinnen und -Lesern möglich wurde: Ohne Strom hätte er nicht mehr auf die Alp fahren können, er hätte den Betrieb kaum mehr weiterführen können. «Wenn er keine Aufgabe mehr hätte, gäbe es für die Gesellschaft sehr viel höhere Kosten», erklärt Schneider. Solch unkonventionelle Hilfe werde oft unterschätzt. Die 3000 Franken für die Solar­anlage seien gut investiertes Geld – «selbst dann, wenn es Regez einfach nur etwas glücklicher macht und er den Sommer auf der Alp verbringen kann».

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Andi Humbel: Velo fahren dank SOS Beobachter

Cheryl Dougherty, Mutter von Andi Humbel: «Ich spüre, was für eine Freude Andi beim Velofahren erfüllt.»

Quelle: Nadja Tempest

Sein Kinn klebt fast am Lenker, er selber hängt leicht schief im Sitz und trägt ein Strahlen auf dem Gesicht, dem man sich einfach nicht verschliessen kann. So glücklich fährt Andi Humbel mit dem Doppelplätzer-Velo durchs Churer Lürlibadquartier – wenn ihm nicht gerade ein neuer ­Gedanke durch den Kopf schiesst und er darüber das Pedalen vergisst. Oder es ihm zu steil ist und er das Treten der Mutter – und dem Elektromotor – überlässt.

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Andi Humbel, 32 Jahre alt, sehbehindert und am Down-Syndrom leidend, fährt so gern Velo, dass er vor Glück fast platzt und spontan zu singen beginnt. Oder mit dem imaginären Handy mit einer seiner Arbeitskolleginnen schäkert.

Velo fahren kann Andi Humbel erst seit letztem Sommer, seit ihm seine Mutter Cheryl Dougherty mit Finanzhilfe von SOS Beobachter das Rikscha-ähnliche Dreirad kaufen konnte. Das Geld dafür hätte Humbel nicht gehabt. Er arbeitet zwar vier Tage die Woche in der Behindertenwerkstätte Argo, erhält auch IV und Ergänzungsleistungen. Doch die 3300 Franken pro Monat, die das ergibt, reichen nur fürs Nötigste.

«Es ist eine völlig andere Sache, ob ich ihn mit dem Auto irgendwohin fahre oder wir gemeinsam Velo fahren», erzählt die aus Kanada stammende Cheryl Dougherty. Gemeinsam zu radeln habe eine fast the­rapeutische Wirkung auf Andi. «Ich spüre, was für eine Freude ihn dann erfüllt.»

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Ob er glücklich über sein Gefährt sei, fragt der fremde Journalist dann. Andi Humbel, die Lage vorsichtig mit einem «I don’t know» einschätzend, antwortet dann mit seinem unnachahmlichen «Maybe, maybe ja». Sein Ausdruck höchster Zustimmung. Lacht und zählt dann auf, dass morgen Samstag Freizeitklub sei, er mit Therese den Wochenmarkt besuche, am Montag auf den Biohof nach Malans gehe, am Dienstag in der Argo-Werkstätte arbeite und Cheryl im Büro.

Doch dann ist genug geredet. Schliesslich ist jetzt Feierabend und höchste Zeit für Alf, den Ausserirdischen. Ihn, der mit seinem Raumschiff bruchgelandet ist und sich in 102 Folgen bei einer Familie vor den Behörden versteckt, muss Andi nun einfach sehen. Mindestens einmal am Tag, und das nun schon seit drei Jahren. Sonst ist auch der beste Velotag kein guter Tag.

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«Viele denken gleich an Schmarotzer»

Thomas Schneider lehnt sich auf seinem Stuhl nach vorn, verschränkt die Hände zu einem Pfeil und sagt dann: «Wir von SOS Beobachter können und wollen uns den Luxus leisten, wie im Fall von Andi Humbel einem Menschen einfach ein Stück Glück zu schenken. Hilfe darf auch glücklich machen.» Auch wenn das kitschig klinge: «Als Stiftung haben wir den Anspruch, etwas mehr Menschlichkeit in die Sozialhilfe zu bringen.» Das sei besonders in einer Zeit wichtig, in der beim Wort «sozial» viele gleich an Schmarotzer, Scheinkranke und zu hohe Kosten denken.

Dass die Beobachter-Stiftung eine besondere Rolle übernimmt, habe sich in der Szene herumgesprochen. «Bei etwas spe­zielleren Problemstellungen werden wir regelmässig von öffentlichen Stellen oder anderen Hilfsorganisationen angegangen, weil die wissen: SOS Beobachter bietet auch für unkonventionelle Lösungen Hand. Hier springen wir gern ein.»

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Nelly Liniger: <br /> Dank SOS Beobachter konnte sie sich wehren

Nelly Liniger, Rentnerin: «Einmal im Leben habe ich gesagt: Nicht mit mir!»

Quelle: Nadja Tempest

Als Nelly Liniger auf dem Zahnarztstuhl sitzt, läuft ihr eine Träne nach der anderen über die Wange. Die Assistentin legt die Hand auf ihre Schulter und entschuldigt sich für das Benehmen ihres Chefs Patrick Weinmann*. Immer sei er schlecht gelaunt und lasse seinen Ärger an Patienten aus. Doch die tröstenden Worte können die 73-Jährige nicht mehr beruhigen. Sie fühlt sich in die Rolle gedrängt, die sie ihr Leben lang verfolgt hat: die des Opfers. Und als der Zahnarzt auch noch Pfusch anrichtet in ihrem Mund, bricht für sie gleich nochmals eine Welt zusammen.

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Nelly Liniger, Rentnerin aus Huttwil im Emmental, wuchs als Verdingkind auf. Ihr Leben war bestimmt von Arbeit, Unterdrückung und sexuellem Missbrauch. Immer wieder wird ihr gesagt, sie sei ein minderwertiger Mensch. Dagegen wehren konnte sie sich nie. Nun sitzt sie da, fühlt sich erneut erniedrigt. Und das, obwohl sie ihrem Zahnarzt schon zu Beginn der Behandlung ihre schwere Vergangenheit anvertraut hatte. Sie wollte ihm erklären, weshalb sie empfindlicher reagiere als andere Patienten, und um Verständnis bitten.

Linigers Leiden auf Zahnarztstühlen begann früh. Als 18-Jährige musste sie drei Monate lang ohne Zähne ausharren, bis endlich ein Gebiss die obere Zahnreihe ersetzte. «Können Sie sich vorstellen, wie demütigend es für eine junge Frau ist, ohne Zähne herumzulaufen?», sagt Liniger. Eines Nachts sei sie aufgewacht, den Mund voller Blut. Die Narben der gezogenen Zähne ­waren aufgebrochen. Es hörte nicht auf zu bluten. Bevor sie 50 wurde, hatte sie keinen einzigen eigenen Zahn mehr im Mund. Immer wieder brauchte sie ein neues Gebiss, weil das alte zu wackeln begann. Der Tiefpunkt folgte vor fünf Jahren, als sie den ­Urner Zahnarzt Weinmann aufsuchte. Drei neue Zahnimplantate in der unteren Front sollten dem Gebiss die nötige Stabilität ­geben, versprach er. Sie vertraute ihm und bezahlte jede einzelne Konsultation im ­Voraus – so hatte er es gefordert.

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Dann begannen die Zähne zu wackeln

Doch bald musste sie an den Fähigkeiten des Zahnarztes zweifeln. Schon nach wenigen Wochen begannen die provisorischen Prothesen zu wackeln. Liniger musste immer und immer wieder zur Behandlung antreten. Während einer der vielen Konsultationen rutschte Weinmann mit der Hand aus, als er die sogenannte Steg­konstruktion behandelte. Er entschuldigte sich noch, doch er erklärte nicht, was geschehen war. Erst später erfuhr sie vom Zahntechniker, dass dieser Ausrutscher höchstwahrscheinlich die Stegkonstruk­tion beschädigt hatte. Reparieren wollte Weinmann den Schaden zwar, ein Ersatz kam für ihn aber nicht in Frage. Liniger wurde misstrauisch und suchte einen zweiten Zahntechniker in Sarnen auf. Dieser war mehr als verblüfft, als er sah, mit welch unüblicher Technik der Zahnarzt ans Werk gegangen war.

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Tausende von Franken für ein «Gebastel»

Liniger hatte zwar ein schlechtes Gefühl, den Zahnarzt wechseln wollte sie trotzdem nicht: «Ich hatte Angst, dann sämtliche Kosten für einen Pfusch selber tragen zu müssen.» Nun aber – als sie hörte, dass sie insgesamt 17000 Franken für ein «Gebastel» in ihrem Mund zahlen sollte – reichte es ihr. Sie wandte sich an die Aufsichts­behörde Uri und erfuhr, dass sich vor ihr schon viele Patienten über diesen Zahnarzt beklagt hätten. Die Schweizerische Zahnärzte-Gesellschaft bestätigte den Verdacht: Die Behandlung sei nicht nach den Regeln der Kunst erfolgt, heisst es in einem Gutachten vom Januar.

Trotzdem wehrte sich der Zahnarzt weiter gegen den Vorwurf, einen Fehler gemacht zu haben. Liniger brauchte recht­liche Unterstützung. Das Geld dazu fehlte ihr allerdings. In der Not wandte sie sich an den Beobachter. «Ich wollte einen Teil meines Geldes zurück. Vor allem aber wollte ich, dass er zu seinem Fehler steht.» SOS Beobachter sah das genauso und stellte Liniger einen Anwalt zur Seite. Dieser riet zu einem aussergerichtlichen Vergleich, um nicht unnötige Gerichtskosten zu riskieren. 4000 Franken hat Liniger dann zurückbekommen. Zu den Fehlern steht Weinmann zwar noch immer nicht, der Zahnärzte­verband aber schloss ihn mittlerweile aus. Und Nelly Liniger hat einen neuen Zahnarzt. Ihre Zähne sind in Ordnung.

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«Es ist kaum in Worte zu fassen, wie dankbar ich bin, dass ich mich wenigstens einmal im Leben gegen ein Unrecht, das mir angetan wurde, wehren konnte. Einmal im Leben bin ich aufgestanden und habe gesagt: Nicht mit mir! Ich bin auch ein Mensch!»

Stiftung SOS Beobachter

Helfen Sie Menschen in Not mit Ihrer Spende! Die Stiftung SOS Beobachter hilft in der Schweiz wohnhaften Menschen, die in Not geraten sind.

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SOS Beobachter

Menschen zum Lachen und zum Singen bringen

Liebe Leserinnen und Leser,

ist Ihnen warm ums Herz geworden bei der Lektüre der Geschichten von Hanspeter Regez, Andi Humbel und Nelly ­Liniger? Und meinen Sie auch, dass wir den dreien zu Recht geholfen haben? Wenn beides zutrifft, sind wir auf dem richtigen Weg bei der Stiftung SOS Beobachter. Von Herz und Verstand lassen wir uns nämlich leiten, wenn wir die jährlich rund 4000 Hilfsgesuche bearbeiten und darüber entscheiden. Wir fragen uns: Zeigt die Hilfe die gewünschte Wirkung? Ist sie gerechtfertigt? Und handeln wir so, wie Sie als Spenderinnen und Spender das gut­heissen? Denn wir sind uns bewusst, wie viel Vertrauen Sie uns schenken, wenn Sie uns jährlich rund zweieinhalb Millionen Franken als Spende, Legat oder Nachlass zukommen lassen. Es ist wunderbar, dank Ihrer grossherzigen Bereitschaft hilfsbedürftige Menschen zum Lachen und zum Singen zu bringen und ihnen wieder zum Glauben an Gerechtigkeit zu verhelfen, wie in den hier erzählten Geschichten geschehen. Mit diesen Geschichten rufen wir Sie erneut auf, unsere Arbeit zu unterstützen. Wir danken Ihnen sehr herzlich dafür.

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Kontinuität trotz personellem Wechsel

Bei SOS Beobachter kommt es zu einem personellen Wechsel. Sozialarbeiter Thomas Schneider, der die Koordinationsstelle während rund neun Jahren geleitet hat, übernimmt eine neue Führungsaufgabe in einer Eingliederungsinstitution. Unter seiner Leitung hat sich SOS Beobachter zu einem fachlich hochkompetenten und effizienten Hilfswerk entwickelt. Ich wünsche Thomas Schneider in seiner weiteren Laufbahn alles Gute und bedanke mich für seine hervorragenden Leistungen. Wir haben guten Ersatz gefunden: Barbara Tschudin wird im August die Nachfolge antreten und zusammen mit der Kollegin Susanna Schweizer weiter für Kontinuität bei SOS Beobachter sorgen.

Toni Wirz, Präsident Stiftung SOS Beobachter