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SOS BeobachterLeser spenden 1,8 Millionen Franken

Ohne die Spenden unserer Leserinnen und Leser könnte die Stiftung SOS Beobachter nicht in der Schweiz wohnhafte Familien und Einzelpersonen in Notsituationen unterstützen. Herzlichen Dank für Ihre Solidarität!

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Es gibt auch in der Schweiz Menschen, die jeden Franken zwei Mal umdrehen müssen. Die Stiftung SOS Beobachter ist für diese Menschen da.
Von Veröffentlicht am 17. Januar 2019, aktualisiert am 17. Januar 2019

Einsamkeit wirkt sich negativ auf die Gesundheit aus. Besonders arme und kranke Menschen laufen Gefahr, sozial isoliert zu werden. Darüber berichtete der Beobachter in der Ausgabe vom 9. November Einsamkeit Wege aus der Isolation .

Wie sich die Situation für Betroffene verbessern lässt, zeigten wir anhand von Unterstützungsleistungen, die von SOS Beobachter finanziert wurden. Beispielsweise ermöglichte unsere Stiftung einer vollkommen zurückgezogen lebenden Frau, einen Hund anzuschaffen – das trägt dazu bei, dass sie heute auf ihren Spaziergängen wieder mehr unter die Leute kommt.

Der mit dem Artikel verbundene Spendenaufruf zeigte Wirkung: Bis heute sind gegen 1,8 Millionen Franken eingegangen. Nicht weniger als 13'800 Personen trugen mit einer Spende dazu bei, dass SOS Beobachter weiterhin unbürokratische Direkthilfe leisten kann, wenn es darum geht, persönliche Notsituationen aufzufangen.

«Unsere Leserinnen und Leser haben mit ihren Spenden eindrücklich bewiesen, dass sie Menschen in Not nicht alleinlassen wollen», sagt Roland Wahrenberger, Präsident der Stiftung SOS Beobachter. «Für dieses Zeichen der Solidarität bedanke ich mich herzlich.»