• Wie nett die Leute auch sind: Vergessen Sie nie, dass die Verkäufer nicht Ihr Seelenheil im Auge haben, sondern nur den Gewinn. Immobilien zu verkaufen ist ihr Job.
  • Im Gegensatz zu Wohnungsmieten sind die Preise von Eigentumswohnungen verhandelbar. Preisnachlässe sind möglich, vor allem bei Objekten, die schon lange auf Käufer warten.
  • Verhandelbar sind insbesondere Zusatzausstattungen: Vielleicht reduziert der Verkäufer nicht den Preis, gibt aber einen Parkplatz oder einen Bastelraum dazu oder baut ein Cheminée ein.
  • Lassen Sie einen unabhängigen Immobilienfachmann eine Schätzung ihres Wunschobjekts vornehmen und alle Kaufunterlagen überprüfen.
  • Berechnen Sie den Quadratmeterpreis: Ein Quadratmeter Stockwerkeigentum sollte in mittleren Lagen nicht mehr als 5000 und an Toplagen nicht mehr als 10000 Franken kosten.
  • Rechnen Sie mit der Nettowohnfläche: Die Quadratmeter von Terrassen, Wintergärten und Nebenräumen sollten nur zu einem Drittel mit eingerechnet werden.
  • Sie Unterhalts- und Renovierungskosten nicht: Rechnen Sie mit einem Prozent des Kaufpreises jährlich. Ein Drittel geht in den Erneuerungsfonds, zwei Drittel dieses Prozents sollten Sie selbst beiseite legen.
  • Überprüfen Sie beim Einkauf in eine bestehende Gemeinschaft den Saldo des Erneuerungsfonds und lesen Sie bestehende Versammlungsprotokolle, um zu erfahren, wie die Parteien miteinander umgehen.
  • Das wichtigste Kriterium für die Auswahl einer Eigentumswohnung ist die Lage: In der Pampa bringen Sie auch die grosszügigste Wohnung kaum je wieder los.
  • Kaufen Sie zu Ihrer Wohnung unbedingt auch einen Parkplatz, selbst wenn Sie kein Auto besitzen. Sie können ihn vermieten und die Wohnung später leichter wieder verkaufen.
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