In Schweizer Büros ist künstliche Intelligenz Alltag. Sie fasst Berichte zusammen, programmiert, entwirft Texte für das Marketing oder analysiert Daten. Sie erledigt also genau jene Aufgaben, die Berufseinsteigern bislang halfen, ihr Handwerk zu erlernen. Das zeigt eine Studie der Schweizer Strategieberater Sparkr.

Rund 50 Quellen hat Sparkr zum Einfluss von KI auf den Arbeitsmarkt ausgewertet. Die gute Nachricht: 55 bis 65 Prozent der Schweizer Beschäftigten arbeiten in Branchen, in denen KI Kapazitäten schafft, Wachstum fördert oder Mitarbeitende entlasten könnte. Doch für 10 bis 15 Prozent der Fälle steigt vor allem der Rationalisierungsdruck.

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