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Quelle: Beobachter/ Anne Seeger

4210 Gramm Fleisch: So viel konsumieren wir im Schnitt jeden Monat

Umwelt: Die Produktion von Nahrungsmitteln belastet die Umwelt stärker als der öffentliche und der private Verkehr das tun. Das schlägt sich im ökologischen Fussabdruck nieder.

Quelle: Beobachter/ Anne Seeger

Luft: Die Fleischproduktion belastet die Atmosphäre übermässig. Bis ein Kilo brasilianisches Rind im Schweizer Laden liegt, wird so viel Treibhausgas verursacht, als fahre eine durchschnittlich ökologische Benzinkarosse von Bellinzona nach Basel.

Quelle: Beobachter/ Anne Seeger

Wasser: Um ein Kilo Rindfleisch herzustellen, werden etwa 15'000 Liter Wasser benötigt. Fast 99 Prozent davon werden für die Produktion von Futter aufgewendet. Mit dieser Wassermenge könnte man ein Jahr und vier Monate lang jeden Tag duschen.

Quelle: Beobachter/ Anne Seeger

Boden: Drei Viertel der Agrarflächen weltweit werden zur Produktion von Fleisch verwendet – nur ein Viertel für den Anbau von Lebensmitteln. Würden alle Menschen so viel Fleisch konsumieren wie wir, bräuchte man fünfmal so viel Agrarland für die Produktion.

Quelle: Beobachter/ Anne Seeger

Beliebtes Poulet: Die Schweizer essen heute fast doppelt so viel Fleisch wie vor Jahren, aber weniger als in den achtziger Jahren. Geflügel wird beliebter, der Konsum von Schweinefleisch sinkt.

Quelle: Beobachter/ Anne Seeger

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