Ja, das ist richtig. Der steuerlich abzugsberechtigte Betrag von 6883 Franken ist gleichzeitig auch die maximal mögliche Einzahlung auf dem Konto. Banken und Versicherungen, die die gebundene Vorsorge der Säule 3a anbieten , dürfen keine höheren Beträge akzeptieren. Auch wenn es für Sie als betroffener Kunde kleinlich erscheint, können Sie nicht einmal einen Franken zu viel einzahlen.

Während es Institute gibt, die nur die Differenz zurückschicken, gibt es andere, die gleich den gesamten Betrag retournieren. Insbesondere bei Einzahlungen kurz vor Jahresende kann das problematisch sein. Wenn Sie die Rücksendung nicht bemerken, verpassen Sie allenfalls die Frist für die erneute Einzahlung und können im Folgejahr keinen Steuerabzug geltend machen. Kontrollieren Sie stets sofort, ob die Bank die Überweisung korrekt auf dem Vorsorgekonto gutgeschrieben hat. Nur so vermeiden Sie unliebsame Überraschungen.

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Wie funktioniert die 3. Säule?

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Achtung: Aktuell können Erwerbstätige mit Pensionskasse maximal 6883 Franken pro Jahr in die Säule 3a einzahlen. Für Erwerbstätige ohne Pensionskasse beträgt der Maximalbetrag CHF 34'416. (Stand 2021)

Quelle: Beobachter Bewegtbild

Mustervorlage «Rückforderung überhöhter Säule 3a-Einzahlungen» bei Guider

Haben Sie im letzten Jahr den gesetzlich erlaubten Höchstbetrag für Ihre Säule 3a überschritten? Beobachter-Abonnenten können sich mit dem Musterbrief «Rückforderung überhöhter Säule 3a-Einzahlungen» und zusammen mit dem vom Steueramt erhaltenen Rückforderungsbeleg ganz einfach an ihre Bank wenden.

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