Wegen ihres schiefen Beckens ging Annette Brun zu einem Osteopathen. Die erste Behandlung empfand sie als «richtiggehend brutal». Die zweite sei dann etwas feiner gewesen. Dennoch wollte sie nach der dritten aufhören, erzählte die 75-Jährige dem Beobachter. 

Aber dann passierte es. «Ich stand neben der Liege, er griff um meinen Körper herum, drückte unter der Brust stark zu. Ich habe geschrien vor Schmerz», erinnert sich Brun. Als ehemalige Krankenschwester habe sie schnell gewusst, was die Schmerzen in der Herzgegend wohl bedeuten: «Er hat mir eine Rippe gebrochen.» 

Partnerinhalte