Als Sebastian Steiner (Name geändert) seinem Telekomanbieter eine Adress- und Vertragsänderung meldete, ahnte er nicht, welche Konsequenzen das haben würde: Statt einer Vertragsänderung registrierte das Computersystem ein zweites Abo. Steiner wehrte sich mit eingeschriebenen Briefen gegen die ungerechtfertigten Rechnungen und Mahnungen. Nichts nützte. Statt einer Entschuldigung bekam Steiner schliesslich einen Zahlungsbefehl.
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Auch Fiona Meyer (Name geändert) wurde zu Unrecht betrieben. Ein Inkassobüro forderte die Zahlung von Coiffeurbedarfsartikeln. «Dabei habe ich nie etwas bestellt», ärgert sich die Servicefachfrau aus Zürich. Auf eine Entschuldigung wartet sie bis heute.

