
Sarah Serafini
Veröffentlicht am 15. Mai 2026 - 15:58 Uhr
Veröffentlicht am 15. Mai 2026 - 15:58 Uhr

«Ich fühle mich entstellt»: Martin Neukom über die drei Gemälde von Hans Witschi.
Bild: Stefan Bohrer/Keystone
«Streit um Porträt-Gemälde des Zürcher Regierungspräsidenten Martin Neukom eskalierte.»
«Sonntags-Blick», 19. April 2026
Wer die Wahl hat, hat die Qual. Und wer die Wahl des Künstlers hat, sollte vorher vielleicht dessen Galerie sichten. Der Zürcher Baudirektor Martin Neukom (Grüne), bis im April Regierungspräsident, beauftragte für sein offizielles Porträt in der Ahnengalerie des Kantons Hans Witschi. Wer ihn kennt, weiss: Er ist kein Weichzeichner. Seit Jahrzehnten widmet er sich deformierten und verletzten Figuren. Da darf man sich nicht wundern, wenn das Ergebnis kein Bewerbungsfoto für eine Privatbank wird.
Partnerinhalte