Kurt Nüssli begeht vor vier Jahren den grössten Fehler seines Lebens: Er vertraut einem angeblichen Notar aus Frankreich. Nüssli glaubt ihm tatsächlich, dass eine vermeintlich reiche Französin ihm 850'000 Euro vererben möchte. Zusätzlich eine Lebensversicherung über 2,3 Millionen sowie Liegenschaften im Wert von gut 4 Millionen.

Die Aussicht auf das viele Geld macht ihn blind. Denn er kennt die vermögende Frau aus Frankreich gar nicht. Doch Nüssli malt sich einen finanziell sorgenfreien Lebensabend aus. Dabei geht es seiner Frau und ihm schon damals gut; «gehobener Mittelstand», sagen sie mit Blick zurück. Inzwischen ist davon keine Rede mehr.

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