«Isch doch ganz schön», sage ich.
«Ämel nöd gruusig», meint mein Vater.

Wir stehen am Bahnhof Kaltbrunn und blicken auf die Linthebene. Mitten ins Grün, zwischen Voralpen und Zürichsee, haben sich hier einst Menschen gepflanzt. Auch unsere Vorfahren schlugen Wurzeln. Jetzt suchen wir sie mit zusammengekniffenen Augen. Irgendwo zwischen alten Giebeln, neuen Wohnblöcken und der Kirche im Zentrum. Fremdes Terrain, zumindest für mich.

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