
Corinne Strebel Schlatter
Veröffentlicht am 5. Oktober 2026 - 05:00 Uhr
Veröffentlicht am 5. Oktober 2026 - 05:00 Uhr

Dem Rekurs der Eltern die aufschiebende Wirkung entzogen: Noé muss in der Sonderschule bleiben.
Bild: Magnific/KI-generiert– Illustration: Fabian Widmer
Die Entscheidung der Schulleitung im Januar 2025 hat den Alltag der Familie von Grund auf verändert. Der heute zwölfjährige Noé lebt mit Trisomie 21, und bis zu diesem Zeitpunkt war seine schulische Laufbahn das, was man in der Bildungspolitik gern als Erfolgsmodell bezeichnet: integrative Sonderschulung.
Wie Noé wirklich heisst, steht nicht im Entscheid des Bundesgerichts. Er besuchte seit dem Kindergarten die Regelschule im Schulhaus seiner Wohngemeinde im Kanton Luzern. Unterstützt wurde er durch verstärkte sonderschulische Massnahmen, darunter heilpädagogische Begleitung, Logopädie und eine Klassenassistenz.
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