
Andrea Haefely
Veröffentlicht am 22. Juli 2026 - 05:00 Uhr
Veröffentlicht am 22. Juli 2026 - 05:00 Uhr

Der Kundendienst von UBS liess im Fall Zuberbühl zu wünschen übrig.
Bild: Keystone
Am 15. Januar 2026 verlor Martin Zuberbühl seinen Vater. Einen monatelangen Kampf mit der Grossbank UBS hätte er da nicht auch noch gebraucht.
«Mein Vater hatte Konten bei der UBS. Diese Konten mussten saldiert werden. Zudem brauchte ich die Kontoauszüge für die Steuererklärung», sagt Zuberbühl, der um Anonymisierung bat, weil er Künstler ist und in der Öffentlichkeit steht. Kurz nach dem Tod des Vaters meldete sich der 32-Jährige in einer UBS-Filiale mit sämtlichen erforderlichen Dokumenten wie Todesurkunde, IDs, Bankkarten, Bestätigung des Todesfalls und behördlichen Schreiben.
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