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Lebensmittel verpackenBienenwachstuch selber machen - so gehts

Bienenwachstücher waren lange die gängigste Art, Lebensmittel zu verpacken. Von Einwegmaterial verdrängt, sind sie aber in Vergessenheit geraten. Höchste Zeit für eine Wiederentdeckung.

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Weil Bienenwachs antibakteriell wirkt, bleiben eingewickelte Lebensmittel länger frisch.
Veröffentlicht am 30. April 2019, aktualisiert am 30. April 2019

Bienenwachstücher haben viele Vorteile. Sie lassen sich unzählige Male wiederverwenden. Zum Reinigen wischen Sie das Tuch einfach mit einem lauwarmen Lappen feucht ab. Zeigen sich nach einer Weile spröde stellen, können Sie es mit dem Bügeleisen sanft wieder erhitzen oder für ein paar Minuten im den warmen Backofen legen.

Weil Bienenwachs antibakteriell wirkt, bleiben eingewickelte Lebensmittel zudem länger frisch. Die Wachstücher eignen sich als Hülle für fast alle Lebensmittel – ausser für rohes Fleisch und warme Speisen. Und das Beste: Bienenwachstücher sind einfach selbst herzustellen. Bio-Bienenwachs und Jojoba-Öl finden Sie im Internet. Und als Stoff können Sie alte Hemden oder Bettbezüge rezyklieren.

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Wissensmacht

So kann man aber auch sehr hilfreiche Wärmeauflagen selber herstellen. Hier muss der Wachst einfach dicker aufgetragen werden. Das kann ev mit einer Kartonumrandung bewerkstelligt werden. Zudem können dann auch Ätherischenöle eingearbeitet werden um die Wirksamkeit zu erhöhen. Dann den Wachs-"Fladen" leicht erwärmen und als Auflage auf die Schulter oder Knie anlegen, zudecken und wirken lassen.

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