Der Nachbarin die Einkaufstasche heimtragen. Pflanzen giessen, Briefkasten leeren, Katzen füttern: Nachbarschaftshilfe hat zwar einen guten Ruf. Aber wie eine neue Studie nahelegt, hat sie nicht die besten Voraussetzungen. 

Wie nämlich der Freiwilligenmonitor der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft zeigt, fühlt sich ein Viertel der Bevölkerung eher nicht oder gar nicht mit der Nachbarschaft verbunden. Als Kriterien für «Verbundenheit» werden Vertrauen sowie eine «Identifikation mit dem Gemeinwesen» genannt.

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