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Daniel Faulhaber hat Geschichte und Deutsche Philologie an den Universitäten Basel und Krakau studiert. Den Schritt in den Journalismus gelang über freie Mitarbeit im Sportteil der Basler Zeitung und der Tageswoche. Seit 2014 arbeitet Faulhaber im Journalismus, seit 2019 ist er dort hauptberuflich tätig. 2020 wurde er mit dem Zürcher Journalistenpreis in der Kategorie «Newcomer» für einen Text über zwei Sexmessen prämiert und im Ranking «30 unter 30» des Branchenmagazins «Schweizer Journalist:in» aufgenommen.
Faulhaber arbeitet an Themen der politischen Gegenwart sowie gesellschaftlicher Brennpunkte. Er interessiert sich für Generalversammlungen von SMI-Konzernen, die sich ein Klima-Mäntelchen umhängen und für Politiker, welche die SRG halbieren wollen. An Europas grösster Indoor-Gartenmesse sucht er nach Ursachen für Streit unter Nachbarn und wenn im Baselbiet über Sinn oder Unsinn von Steingärten geredet wird, dann ist für Faulhaber mit Sicherheit ein Grund, dabei zu sein. Im wöchentlichen Beobachter-Newsletter bietet er handverlesene Empfehlungen der besten Geschichten und einen Einblick in die Redaktion.
Im Journalismus seit:
12 Jahren
Arbeitet für Beobachter seit:
3 Jahren
- Verein Schweizer Reporter:innenforum (Vorstand)
- Gewerkschaft Syndicom (Medien)
- Redaktion Anschlag56! (Wandzeitung Basel)
- Zürcher Journalistenpreis (Newcomer-Preis) 2020: Der grosse Schaugasmus (Reportage)








