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Im Beichtstuhl«Herr Priester, ich bin lesbisch!»

<div>Wie reagieren katholische Seelsorger, wenn eine lesbische Gläubige sie&nbsp;um Rat fragt? Ein Selbstversuch.</div>

«Viele in der Kirche leben homosexuell. Aber halt heimlich». – Ein Besuch in verschiedenen Beichtstuben brachte überraschende Erkenntnisse.

Es hätte ein gewöhnlicher Fachvortrag zum Thema Familie und Sexualität werden sollen. Doch die Aussagen des Churer Bischofs Vitus Huonder im deutschen Fulda sorgten im Sommer für Schlagzeilen: Er zitierte eine Stelle aus dem Alten Testament, in der die Todesstrafe für Homosexualität gefordert wird. Nicht nur aus der Bevölkerung schlug ihm eine Welle der Empörung entgegen, auch aus den eigenen Reihen erntete er scharfe Kritik. Der St. Galler Bischof Markus Büchel reagierte mit einem offenen Brief, worin er sich liberal gegenüber der Homosexualität zeigte. Es sei weniger die Neigung als vielmehr der verantwortungsvolle Umgang mit der Sexualität für das Wohl der Menschen entscheidend, schrieb Büchel.

Die Diskussionen um die Homosexualität sind nicht vorbei. Noch bis zum 25. Oktober beraten sich an der zweiten Familiensynode der katholischen Kirche Bischöfe aus aller Welt zu den Themen Ehe, Familie und Sexualität. Und auch wenn Papst Franziskus bereits versöhnliche Töne angeschlagen hat: Eine Anerkennung von Homosexualität als gleichwertige Lebensform ist kaum zu erwarten.

Doch wie gehen Priester und Seelsorger im Alltag mit der Auslegung des Katechismus um? Wie reagieren sie auf Kirchgänger, die Gefühle gegenüber Menschen desselben Geschlechts haben? Um authentische Antworten auf diese Fragen zu erhalten, wurden drei zufällig ausgewählte Geistliche und zwei Seelsorgerinnen mit einer jungen Frau in einem schweren Gewissenskonflikt konfrontiert. Ihre Geschichte: Sie sei in eine Frau verliebt und wisse nicht, wie sie diese Gefühle mit ihrem Glauben vereinbaren könne.

Der Versuch zeigt, dass die Angestellten der Kirche die Lehre flexibel anwenden – und mit der Auslegung von Bischof Huonder alles andere als einverstanden sind.

Hinweis: Um die Geistlichen und die Seelsorgerinnen vor negativen Reaktionen zu schützen, werden die Namen und die Ortschaften nicht genannt.


Erster Besuch: Die Fortschrittliche

Bistum Basel, ländliche Kirche. Auf dem Gesicht der Seelsorgerin breitet sich schnell ein offenes, herzliches Lächeln aus, als sie meinen Erzählungen lauscht.

Seelsorgerin: Das ist doch wunderschön, wenn Sie verliebt sind! Und ich weiss, dass es Sie Mut gekostet haben muss, Ihre Geschichte hier zu erzählen. Es war ja nicht klar, wie ich reagiere.

Autorin: Nein, das wusste ich nicht.

Seelsorgerin: In der Kirche offiziell vorgesehen ist das Modell Familie oder Ehelosigkeit für Priester. Aber man müsste viel offener sein: Heutzutage hat sich so viel verändert, es gibt etliche Formen des Zusammenlebens. Viele in der Kirche leben homosexuell. Aber halt heimlich. Und das ist eigentlich falsch, weil man eine Doppelmoral vorspielt. Haben Sie die Aussagen von Bischof Huonder gelesen?

Autorin: Ja, habe ich. Sie haben mich ziemlich verunsichert.

Seelsorgerin: Das, was er gesagt hat, finde ich eine Frechheit. Dass er Bibelstellen zitiert, die Tausende Jahre alt sind, und sagt, das sei heute noch so. Das ist fahrlässiger Missbrauch der Bibel.

Autorin: Wie interpretieren Sie denn die Bibel in Sachen Homosexualität?

Seelsorgerin: Ich kann mir nicht vorstellen, dass Gott Menschen mit unterschiedlichen Neigungen erschafft, wovon nur die einen gut sein sollen und die anderen nicht. Das Evangelium ist eine frohe Botschaft, nicht eine, die einengt. Die Kirche hat mit dieser Einengung aber schon sehr viel kaputt gemacht und viele Schuldgefühle geweckt. Klar müssen wir unsere Entscheide verantwortungsvoll und bewusst treffen. Aber das grösste Gebot ist die Liebe. Und wenn die Liebe zu einem Menschen, egal ob Mann oder Frau, beiden guttut, dann ist das meiner Meinung nach gottgewollt.

Autorin: Sie sind da überaus progressiv. Aber es gibt ja immer auch die anderen Stimmen, die teilweise sehr laut sind.

Seelsorgerin: Ich treffe auf sehr viele offene Leute. Es gibt einen Haufen Gegenströmungen in der Kirche, aber die sind bis jetzt leider nicht bis zum Papst vorgedrungen. Den hochrangigen Leuten in der Kirche geht es oft um Macht – sie wollen ihren Job und ihre Stellung nicht verlieren. Aber man kann die Welt nicht ignorieren. Sie verändert sich immer weiter, und da muss die Kirche sich anpassen. Und die Bibel auch neu interpretieren.

Autorin: Wie meinen Sie das?

Seelsorgerin: Ich frage mich: Was würde Jesus heute sagen, wenn er jetzt auf der Welt wäre? Ich bin überzeugt: Er hätte absolut kein Problem mit Homosexualität. Ich finde zum Beispiel auch, dass Homosexuelle Kinder adoptieren dürften. Denn die Kinder von zwei Frauen oder zwei Männern können genau gleich in Liebe aufwachsen wie Kinder aus heterosexuellen Beziehungen.

Autorin: Was würden Sie mir raten in meiner jetzigen Situation?

Seelsorgerin: Stehen Sie zu Ihren Gefühlen. Das Schlimme ist, wenn jemand mit solchen Neigungen Sanktionen aus der Kirche zu spüren bekommt und dann riesige Gewissenskonflikte entstehen. Es gab auch schon viele Suizide deswegen. Hören Sie deshalb nicht auf andere, sondern gehen Sie ruhigen Gewissens Ihren Weg.

Zum Abschluss sagt die Seelsorgerin, sie sei jederzeit da, wenn es Probleme gebe. Und sie  wünscht mir viel Glück – ich  solle die noch junge Liebe  möglichst geniessen.

Zweiter Besuch: Der Verständnisvolle

Bistum Chur, urbane Kirche. Draussen regnet es, der Priester bittet, den nassen Schirm vor dem Beichtstuhl liegen zu lassen. Nach den ersten Erzählungen lächelt er:

Priester: Mein Gott, Sie machen sich viel zu viele Sorgen! Man liebt, wie man liebt. Eine solche Neigung haben Sie doch nicht gewählt, das wurde Ihnen in die Wiege gelegt.

Autorin: Aber eigentlich ist die katholische Kirche anders eingestellt, oder nicht?

Priester: Das weiss ich. Aber ich bin damit nicht einverstanden. Die Liebe, in welcher Form auch immer, ist per se etwas Schönes. Wenn etwas in Liebe passiert, wenn man einander nichts Böses will, dann kann das doch nicht falsch sein. Und auch wenn die offizielle Lehrmeinung so ist, dass man eine homosexuelle Partnerschaft nicht leben dürfe, sind viele Seelsorger oder Priester anderer Meinung. Ganz viele würden auch gleichgeschlechtliche Beziehungen segnen, wenn sie nur könnten. Ich sage: Wir leben mittlerweile in einer anderen Zeit.

Autorin: Die Aussagen von Bischof Huonder haben mich aber verunsichert. Für ihn ist die Homosexualität ganz klar nicht in Ordnung.

Priester: Vitus Huonder würde nicht sagen, dass Sie wegen Ihrer Gefühle ein schlechter Mensch seien. Er würde sagen: Man achtet Sie gleich, aber mit dem einen Teil von Ihnen sind wir nicht einverstanden. Aber vielleicht müssen Sie das für sich selber einordnen: Suchen Sie im Glauben Sicherheit, dass Ihnen eine Kirche genau sagt, was richtig oder falsch ist? Oder ist für Sie Ihr Glaube eher etwas, das Sie auf einen Weg zu sich selber führt?

Autorin: Was würden Sie mir für die Zukunft raten?

Priester: Stehen Sie zu Ihren Gefühlen. Es wäre ganz schlecht, wenn Sie diese unterdrücken würden. Sie müssen jetzt, Schritt für Schritt, Ihren Weg ausfindig machen und gehen. Vergessen Sie nicht: Die Liebe ist etwas Schönes. Geniessen Sie es!

Beim Abschied hält der  Priester meine Hand lange  fest. Falls ich Probleme mit anderen Kirchgängern  hätte, könne ich jederzeit zu ihm kommen, sagt er.

Dritter Besuch: Der Energische

Bistum Chur, urbane Kirche. Die erste Reaktion des Priesters in der Beichtstube ist unerwartet: Er lacht. Er entschuldigt sich, weil er lacht. Aber dann prustet er erneut los.

Priester: Wissen Sie, ich lache, weil Gott jetzt da oben sitzt und auch lacht. Über Ihre Dummheit. Ich sage Dummheit, weil Sie überhaupt nichts tun, was schlecht wäre. Schlecht ist die gleichgeschlechtliche Liebe dann, wenn es nur ums Ausprobieren geht, wenn man einfach einem Trend folgen will. Aber wenn das Herz sagt, da ist jetzt der Mensch, mit dem ich meine Zukunft, mein Leben gestalten will: Dann ist das doch nichts Verkehrtes. Und sicher nicht sündhaft.

Autorin: Ich habe aber Angst, dass ich meinen Glauben betrüge.

Priester: Was hat denn das mit Glauben zu tun? Gar nichts. Im Gegenteil: Es ist nicht in Ordnung, dass die Kirche gelebte Sexualität nur innerhalb der Ehe vorsieht. Dass Sie mir jetzt als Häuflein Elend gegenübersitzen, ist das Ergebnis unserer Predigten über Jahrhunderte hinweg. Dass wir als Kirche meinten, wir müssten unsere Finger überall drinhaben, auch in der Sexualität der Menschen. Dabei ist die Sexualität die Kraft, die Gott uns geschenkt hat. Das kann doch gar nichts Schlechtes sein.

Autorin: Im alten Testament der Bibel wird die Homosexualität aber kritisiert.

Priester: In der Zeit, als die Bibel geschrieben wurde, war die Sexualität dazu da, um menschliches Kriegsmaterial zu schaffen. Deshalb ist die Möglichkeit der gleichgeschlechtlichen Liebe ausgeschaltet worden. Und damit man es wirklich ausmerzen konnte, hat man den Stempel der Sünde draufgedrückt. Kann aber Liebe Sünde sein, wie auch immer sie gelagert ist? Nein.

Autorin: Wie soll ich mit dieser Neigung denn umgehen …?

Priester: Machen Sie sich erst mal keine Gedanken darum. Und schämen Sie sich nicht. Die Liebe ist etwas Wunderschönes. Jesus hat gesagt: Ich bin nicht gekommen, damit ihr Knechte und Sklaven seid. Ich bin gekommen, um euch die Freiheit zu bringen. Und eine Liebe wie die Ihre gehört auch in diese Freiheit. Wieso kommen Sie überhaupt beichten? Ich weiss nicht, wovon ich Sie lossprechen sollte.

Autorin: Gibt es nichts zu verzeihen?

Priester: Doch. Dass Sie sich nicht annehmen, genau so wie Sie sind.

Nach der Lossprechung lächelt der Priester. Und  sagt dann, ich solle nie wieder mit einer solchen Geschichte zu ihm in die Beichte kommen.

Vierter Besuch: Die Vorsichtige

Bistum Chur, ländliche Kirche. Die Seelsorgerin ist eine ältere Frau, sie steht bei der Begrüssung nicht auf. Ihre Knie schmerzen, sagt sie. Sie nimmt meine Hand, als ich fertig erzählt habe, und bedankt sich für das Vertrauen. Und sie stellt gleich klar:

Seelsorgerin: Gefühle, welcher Art auch immer, sind keine Sünde. Aber dass Sie Gefühle für eine andere Frau empfinden, bedeutet auch nicht, dass Sie sicher homosexuell sind.

Autorin: Wie meinen Sie das?

Seelsorgerin: Manchmal ist es so, dass es sich bei einer solchen Geschichte um eine sehr emotionale Bindung handelt, die mehr als Freundschaft sein kann. Aber vielleicht gibt Ihnen diese Frau auch etwas, was Sie von Männern nicht erhalten? Mehr Gefühl, mehr Austausch, mehr Wärme?

Autorin: Ich glaube nicht, dass meine Gefühle ein Ersatz sind.

Seelsorgerin: Das wäre jedoch auch keine Katastrophe. Aber solche Gefühle sind manchmal schwierig zu durchschauen, die Verliebtheit kann einen richtig durcheinanderbringen. Vielleicht können Sie eine Zeit lang Abstand bewahren und schauen, ob sich das Gefühlschaos etwas setzt. Wenn die Anziehung dann immer noch andauert, ist es möglich, dass Sie lesbisch sind. Dann wäre das einfach so.

Autorin: Und was würden Sie mir dann raten?

Seelsorgerin: Das Lehramt ist hier eigentlich eindeutig: Es verurteilt homosexuelle Menschen nicht, aber es wendet sich gegen homosexuelle Handlungen. Laut Lehramt ist nur die Verbindung von Mann und Frau gottgewollt. Andererseits gibt es auch die Barmherzigkeit Gottes, gerade gegenüber Menschen, die sich in den Gesetzen verfehlen. Ich würde Ihnen anraten: Lassen Sie es langsam angehen. Schauen Sie, was für Sie gut ist. Am Schluss müssen Sie selber eine Entscheidung treffen, die für Sie stimmt und die Sie auch vor Gott verantworten können. Und wenn die Liebe zu dieser Frau genug stark ist, dann gehen Sie ruhig eine Beziehung ein. Und geniessen Sie es!

Nach dem Gespräch sagt  die Seelsorgerin, dass sie für mich beten werde. Sie wünscht mir Klarheit und Mut für meinen weiteren Weg und schenkt mir zum Abschied ein kleines Buch mit Gebeten drin. Vielleicht könne mir eins davon weiterhelfen.

Fünfter Besuch: Der Private

Bistum Chur, ländliche Kirche. Der alte Priester, der zur Beichte empfängt, bittet mich näher heran. Er hört nur noch schlecht. Langsam faltet er seine Hände zusammen und senkt den Kopf zum Zuhören. Die erste Reaktion kommt ohne Zögern:

Priester: Aber wo denken Sie denn hin! Die Homosexualität ist doch keine Sünde.

Autorin: Einige Leute in der Kirche sehen das aber anders.

Priester: Auf dieser Linie bin ich nicht. Ich finde es nicht in Ordnung, wie die Kirche immer gegen diese Leute hetzt. Solche Gefühle gibt es halt manchmal, deswegen kommt niemand in die Hölle, deswegen ist niemand ein schlechter Katholik. Wissen Sie, früher hat man nicht gewusst, dass die Homosexualität biologisch bestimmt ist. Das waren einfach pädagogische Fälle, die umerzogen werden mussten. Wie Linkshänder, die man gezwungen hat, Rechtshänder zu sein. Dabei schreiben beide gleich schön. Mittlerweile weiss man, dass eine solche Umpolung eine Vergewaltigung der Seele ist.

Autorin: Aber wie kann ich auf Leute reagieren, die Homosexualität als Sünde sehen?

Priester: Sie müssen den anderen nichts sagen, und schon gar nicht denen, die dafür kein Verständnis haben. Das ist jetzt Ihr Weg, den Sie für sich gehen, ohne sich um die anderen zu kümmern. Das ist Ihre Privatsphäre. Meiner Meinung nach würde es auch niemanden etwas angehen, wenn ich zum Beispiel eine Freundin hätte.

Autorin: Das ist aber schwierig, wenn man aus kirchlichen Kreisen immer wieder Kritik an der Lebensweise hört.

Priester: Sie müssen sich befreien von der Kontrolle Ihrer Mitmenschen. Sie müssen an Ihre Gefühle glauben. Wie alt sind Sie?

Autorin: 29.

Priester: Sie sind noch so jung. Es muss sich ja auch erst noch zeigen, ob Ihre Partnerschaft eine Zukunft hat oder nicht. Vielleicht verleidet es Ihnen ja auch. Jede Liebe kann sterben, die gewöhnliche Liebe auch. Deshalb gibt es heutzutage so viele Scheidungen. Warten Sie ab. Und in der Zwischenzeit praktizieren Sie normal katholisch weiter. Sie müssen deshalb auch nicht der Kommunion fernbleiben.

Zum Abschluss hält der  Priester meine beiden Hände fest und spricht die Lossagung. Aber nicht, um von der Sünde der Homosexualität reinzuwaschen. Sondern einfach  allgemein – falls es andere Sünden gibt, die ich wirklich begangen habe.


Text: Jessica King
Bilder: Bjanka Kadic/Millenium Images, 123RF, Thinkstock Kollektion

Veröffentlicht am 12. Oktober 2015

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2 Kommentare

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Alfredo
Die Antworten und die Anteilnahmen haben mich sehr berührt. Ich bin nicht katholisch, gehe in eine Freikirche. Ich bin aber gar nicht so sicher, ob die Freikirchen, sich so frei äussern würden. Das Thema Homosexualität wurde bei uns bis heute gar nicht oder zumindest wenig thematisiert. Erst letzte Woche habe ich ein Referat via Internet zu diesem Thema gehört: "Die Bibel, die Christen und das Homosexuelle" von Prof. Dr. Zimmer. Sehr hörenswert und berührend. Zimmer sagt: Dieser Blick ist aber auch ein trauriges Lehrstück für einen im großen Stil betriebenen manipulativen, voreingenommen Umgang mit biblischen Texten. Link zum Referat: http://worthaus.org/mediathek/die-schwule-frage-die-bibel-die-christen-und-das-homosexuelle-5-1-1/

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Brühwiler-Frésey
Die Reaktionen dieser Geistlichen sind durch die Stellungnahme von Papst Franziskus zur Homosexualität gedeckt. Wer bin ich, dass ich verurteile? Und man soll sich nicht in die inneren Angelegenheiten eines Menschen einmischen. Diese päpstlichen Stellungnahmen waren epochal und haben letztlich alle Stellungnahmen der Synode in Rom vorweggenommen oder überflüssig gemacht.

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