Beobachter: Herr Höpflinger, wir leben in einer Zeit, die sich einem exzessiven Jugendlichkeitskult hingibt. Wie kommt ein Mann in den besten Forscherjahren dazu, sich dem Thema Alter zu verschreiben?
François Höpflinger: Ich bin ins Thema eingestiegen, weil ich 1991 die Leitung des Nationalen Forschungsprogramms Alter übernehmen konnte.

Beobachter: Was war denn mit dem Alter los, dass dieses Forschungsprogramm nötig wurde?
Höpflinger: Der Bundesrat hat damals begonnen, sich mit dem Thema demographische Alterung zu beschäftigen. Es ging darum, he­rauszufinden, welche Herausforderungen auf Gesellschaft und Politik zukommen, wenn es immer mehr alte Menschen gibt.

Beobachter: Ausgangspunkt war also die Feststellung, dass es ein demographisches Problem gibt?
Höpflinger: Ja, aber man ist rasch davon abgerückt, nur auf Probleme zu fokussieren, und hat sich mehr auf die Chancen und die Gestaltungsmöglichkeiten in der zweiten ­Lebenshälfte konzentriert statt auf demographische Katastrophenszenarien.

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Beobachter: Folgt diese Fokussierung nicht einfach einem Wunschdenken der Forscher?
Höpflinger: Nein, es gibt eindeutig eine positive Entwicklung; sie lässt sich mit Fakten belegen. Die Leute, die heute zwischen 65 und 79 Jahre alt sind, sind psychisch in besserer Verfassung, zufriedener und weniger häufig einsam als Menschen aus früheren Generationen. Man hat angefangen zu realisieren, wie viel man im Alter, sogar im hohen Alter, noch selber machen kann und wie viel Lernfähigkeit noch vorhanden ist.

Beobachter: Reden Sie jetzt die Situation nicht ein wenig schön?
Höpflinger: Natürlich gibt es ältere Menschen, die Pro­b­leme haben. Vielleicht sieben bis acht Prozent der Leute im Rentenalter können nicht auf eine Vertrauensperson zurückgreifen. Aber insgesamt ist die Lebensqualität der Menschen zwischen 65 und 79 heute bei einer überwältigenden Mehrheit höher denn je. 95 Prozent der alten Menschen leben besser als die Elite des 18. Jahrhunderts.

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Beobachter: Es ist aber auch immer wieder von ­Altersarmut die Rede.
Höpflinger: Die Anzahl der Einkommensschwachen, die Ergänzungsleistungen der AHV beziehen, ist seit den neunziger Jahren mit rund zwölf Prozent konstant geblieben. Einkommensschwache, Invalide und Teilarbeitslose sind heute aber im Rentenalter besser abgesichert als in den Jahren davor. Sie sind nicht mehr auf Sozialhilfe angewiesen, son­dern haben einen Rechtsanspruch auf Ergänzungsleistungen. So gesehen ist die Existenzsicherung von Leuten im Alter bes­ser als die der jungen Familien. Mehr als 60 Prozent der Leute, die heute ins Ren­tenalter kommen, versteuern Hauseigentum. Auch Leute ohne Grundeigentum haben im Vergleich zu andern Ländern in der Schweiz einen relativ hohen Lebensstandard. Aber es gibt natürlich Ungleichheiten – und die werden noch zunehmen.

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Beobachter: Die demographische Entwicklung schafft auch Probleme unter den Generationen.
Höpflinger: Ja, es gibt finanzielle Umverteilungen von Jung zu Alt, etwa in der Gesundheitsversor­gung. Darum ist es nötig, dass man Generationenpolitik macht, nicht eine isolierte Alters- oder Familien- oder Jugendpolitik. Aber man sollte nicht vergessen, dass viele Pensionierte der jungen Ge­neration wertvolle Gegenleistungen erbringen: Sie betreuen Enkelkinder, sie leisten finanzielle Hilfe und anderes mehr. Ich glaube persönlich aber auch, dass wir um die Erhöhung des Rentenalters nicht umhinkommen. Es gibt international einen starken Trend, die scharfe Trennlinie zwischen Arbeits- und Rentnerleben aufzuwei­chen.

Beobachter: Mit dieser Forderung hat sich Bundesrat Pascal Couchepin sehr unbeliebt gemacht. Ist das Volk bereit für solche Änderungen? Ist das Rentenalter 67 durchsetzbar?
Höpflinger: Im Moment wohl nicht. Unser Bild des ­Alters ist nach wie vor defizitorientiert und negativ. Politik und Gesellschaft hinken hinter der Wirklichkeit her. Zudem hat die Schweiz bisher die demographische Alterung durch Einwanderung jüngerer Arbeitskräfte gelöst. Aber wir werden über kurz oder lang umdenken müssen.

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Beobachter: Wir müssen uns also vom Gedanken an das «Ruhebänklein» verabschieden?
Höpflinger: Ganz sicher ist die Idee, dass man nach einem strengen Berufsleben den wohlverdienten Lebensabend passiv geniesst, veraltet. Die Dreiteilung des Lebens in Ausbildung, Erwerbsleben und Pensionierung stammt aus dem 19. Jahrhundert, die ­Fixierung des Rentenalters auf 65 Jahre wurde im Sozialversicherungsgesetz des Deutschen Reichs von 1912 formuliert. Aber damals hatten die Leute eine durchschnittliche Lebenserwartung von unter 56 Jahren, heute liegt sie für Frauen bei über 84 Jahren und für Männer bei über 79 Jahren, Tendenz steigend. Immer mehr Menschen leben lange und sehr lange. Und darum gibt es im Alter völlig verschiedene Lebenssituationen. Wir sprechen heute von vier Lebensaltern und unterscheiden im ehemaligen dritten die Phase der «jungen Alten» und die der «alten Alten». Das hat die Gesellschaft noch nicht richtig begriffen. Es gibt zum Beispiel viele Vorbereitungskurse für die Pensionierung, es gibt aber kaum eine Vor­bereitung auf das hohe Alter. 

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Beobachter: Wie sind die zwei Altersphasen zu ­charakterisieren?
Höpflinger: In der ersten Phase – in der Regel zwischen 65 und 79 Jahren – geht es um Teilnahme, um Aktivität, um gesellschaftliche Solidarität. Aus der Perspektive des Leistungs­gedankens ist das die Phase des aktiven Alters. Im hohen Alter geht es dann ums Loslassen. Man erlebt die Grenzen seines Lebens, realisiert Fragilität, Gebrechlichkeit, Gebresten und die Abnahme der Gedächtnisleistung. Dieses Erlebnis macht die Mehrheit der Leute ab etwa 75. Früher wurde man einfach alt, heute realisieren wir, dass man das Alter bewusst gestalten muss. Und da gibt es natürlich Unterschiede. Die einen sind aktiv, lernen bis ins hohe Alter, pflegen Kontakte und Beziehungen, sorgen für reichlich Bewegung und ernähren sich sorgfältig. Andere haben mit 55 oder 60 Jahren bereits resigniert und machen nicht mehr viel. Die schwierigste Phase ist eindeutig der Wechsel vom dritten ins vierte Lebensalter.

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Beobachter: Wollen Sie damit sagen, dass gar nicht der oft beschworene «Pensionsschock» das problematische Thema beim Altern ist?
Höpflinger: Die Pensionierung ist ein bedeutender Lebensübergang, auf den die Leute sehr individuell reagieren. Manche mögen sanfte Übergänge, andere bevorzugen eine ab­rup­te Veränderung. Erfahrungsgemäss ha­ben erfolgreiche Berufsleute mehr Mühe mit dem Wechsel vom Beruf in die Pensionierung, sie haben aber später weniger Mühe, weil sie sich besser umorientieren und neue Ak­tivitäten entwickeln können. Jene Leute, die sich auf die Pensionierung freuen, weil sie schlechte Arbeitsbedingungen haben, meistern in der Regel den direkten Wech­sel recht gut, haben danach aber mehr Schwie­rigkeiten, sich selber neue Tagesstrukturen zu schaffen.

Beobachter: Wie wichtig ist der Aspekt, nicht mehr gebraucht zu werden?
Höpflinger: Das spielt vor allem bei Leuten eine Rolle, die in statushohen Berufen standen. Sie müssen sich damit abfinden, dass die Nachfrage nach ihren Kompetenzen sinkt. Oft fällt es ihnen schwer, Geduld zu haben, wenn alles etwas langsamer geht. Im höheren Alter ist die Entdeckung der Langsamkeit Programm.

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Beobachter: Wie verhindert man, beim «Projekt Selbstbestimmung» zu scheitern?
Höpflinger: Man muss sich vorbereiten, die neue Zeit vorausdenken. Sinnvoll sind sicher Vor­bereitungskurse. Generell sollte man sich zweimal intensiv mit seiner Situation auseinandersetzen: für die Vorbereitung am besten schon ab 55 oder 60 und noch­mals etwa drei Jahre nach der Pensionierung. Hilfreich ist die Arbeit mit Check­listen ­(siehe «Vorbereitung und Erfolgskontrolle»), wobei es von zentraler Be­deutung ist, dass die Musterlisten individuell angepasst und auch der Partner, die Partnerin einbezogen werden. Denn das Zusammen­leben, gemeinsame Projekte, die Organi­sation der Beziehung sind mindestens so wich­tig wie die Etablierung einer Tagesstruktur.

Beobachter: Die Checkliste hat aber nicht den Zweck, dass man sich Jobs und Projekte auflistet, die man dann zwanghaft abarbeitet?
Höpflinger: Nein, sicher nicht. Die Listen geben Ideen, Anregungen. Es braucht eine gewisse ­Offenheit, und man soll nicht das Gefühl haben, alles erzwingen zu müssen. Vor Jahren haben wir ein Interview mit einem Chemiker gemacht. Der hatte die Stra­te­gie, sein Leben rational zu gestalten. Als er realisierte, dass er mehr Emotionen braucht, machte er sich einen «Businessplan», um seine Emotionalität zu pflegen und zu entwickeln. Das hat natürlich überhaupt nicht funktioniert. 

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Beobachter: Was sind die grössten Probleme, die bei der Pensionierung, also ab 65, auftreten?
Höpflinger: Das Problem ist, dass die Leute plötzlich auf sich selbst gestellt sind. Leute, die ein Leben lang in einem beruflichen Zusammenhang standen, müssen nun plötzlich als eine Art «Einzelunternehmer» tätig ­wer­den. Man muss selbst aktiv sein, muss selber gestalten, einen eigenen Rhythmus fin­den, die Beziehung zum Partner neu de­finieren, weil man jetzt mehr Zeit zusammen verbringt. Im Alter muss man Generalist wer­den, muss vielfältige Interessen und Kontakte pflegen, die auch bei ein­geschränkter Gesundheit noch tragen.

Beobachter: Wer hat die besten Aussichten auf ein gutes Alter? Wer erlangt am meisten ­Zufriedenheit?
Höpflinger: Die Zufriedenheit hängt primär von der Existenzsicherung, von guten sozialen Kon­takten und natürlich vom gesund­heitlichen Befinden ab. Gesundheitliche Zufriedenheit kann sogar aus negativen Vorstellungen vom Alter resultieren: Im Vergleich zu dem, was sein könnte, ist man noch gesund…

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Beobachter: Welche Rolle spielt das Bildungsniveau?
Höpflinger: Generell haben bildungsnahe Menschen bessere Aussichten als bildungsferne. Studien haben nachgewiesen, dass bereits ein Jahr Schulbesuch mehr einen bedeutsamen Einfluss auf die kognitiven Fähigkeiten im Alter hat. Bildung ist noch wichtiger als die Einkommensverhältnisse, denn sie ermöglicht den Leuten einen anderen Umgang mit den Herausforderun­gen des Alters. Zudem gilt beim Hirn wie bei den Muskeln: «Use it – or lose it.» Wer sich im Alter nicht weiter bildet, verliert rasch an kognitiven Fähigkeiten. Darum ist es wichtig, dass sich der Staat nicht nur auf Bildung in der Jugend konzentriert. Es braucht auch Angebote für Ältere.

Beobachter: In nächster Zeit kommt die Generation «Trau keinem über 30» ins Rentenalter. Wie wird sie das Alter nehmen?
Höpflinger: Die «Babyboomer» werden das dritte Lebensalter zumeist gut bewältigen. Sie erleben ja auch noch so­zialstaatliche Verhältnisse, die noch in Ordnung sind. Aber sie werden wohl mehr Mühe haben mit dem hohen Alter, in dem die Diskrepanz zwischen «gefühltem» und chronologischem Alter viel ausgeprägter ist. Die Generation hat nicht gelernt, das Alter zu akzeptieren. ­Ihre Maxime war, aktiv, dynamisch – eben jugendlich – zu sein und zu bleiben.

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Beobachter: Wann ist ein Leben gelungen?
Höpflinger: Das hängt von den individuellen Ansprüchen ab. Es scheint mir wichtig, dass man die Gestaltbarkeit des Lebens mit der Schicksalhaftigkeit des Alters kombiniert. Gelungen, glaube ich, ist ein Leben, wenn man in jedem Lebensalter jenen Rhythmus findet, der der entsprechenden Lebensphase entspricht.

Vorbereitung und Erfolgskontrolle

Was es zu bedenken gilt, wenn man auf die Pensionierung zugeht – und wie man prüft, ob der Schritt gelungen ist. Zwei Checklisten.

Analyse vor der Pensionierung

  • Wie stellen Sie sich Ihre Pensionierung vor? Was möchten Sie hinter sich lassen, was hinzugewinnen?
  • Welche Möglichkeiten sehen Sie, die Lebensqualität – nach Ihrer Definition – zu erhalten oder zu verbessern?
  • Welche Tätigkeiten, Aktivitäten wollen Sie nach der Pensionierung beibehalten? Wünschen Sie sich, Ihr berufliches Know-how auch nach 65 anzubieten? In welchem Rahmen?
  • Welche Erfahrungen, Erlebnisse oder Aktivitäten möchten Sie sich nach Ihrer Berufszeit neu erschliessen? Was könnten Sie jetzt schon tun, um dies später zu realisieren?
  • Werden Sie im Berufsleben eher einseitig gefordert? Welche Seiten Ihrer Persönlichkeit, welche Talente mussten Sie zurückstellen? Welche Ihrer Talente möchten Sie später gezielt zur Entfaltung bringen?
  • Können Sie sich vorstellen, nach 65 ein freiwilliges Engagement aufzunehmen oder ein bisheriges zu verstärken? Was interessiert Sie besonders? Wissen Sie, wo entsprechende Angebote zu finden sind?
  • Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um gesund und fit zu bleiben? Wo gibt es berufsbedingte Lücken?
  • Welche Veränderungen wird Ihre Pensionierung voraussichtlich bringen bezüglich Finanzen, Partnerbeziehung, Wohnsituation?
  • Wie dürfte Ihr Partner/Ihre Partnerin Ihre Pensionierung erleben? Wo ergeben sich neue Freiräume oder ein denkbares Auseinanderfallen der Interessen und Bedürfnisse?
  • Welche Beziehungen – ausserhalb des beruflichen Kollegenkreises – sind für Sie besonders wichtig? Was können Sie unternehmen, um Ihren jetzigen Freundes- und Bekanntenkreis nach 65 weiter zu pflegen?
  • Bereitet Ihnen Ihre Pensionierung Sorgen? Befürchten Sie etwa finanzielle Engpässe, Einsamkeit oder einen Verlust an sozialer Anerkennung? Wissen Sie, wo Sie notfalls konkrete Hilfe finden können?

Und zwei, drei Jahre danach

  • Verlief die erste Zeit nach der Pensionierung entsprechend Ihren Vorstellungen? Gab es – negative oder positive – Überraschungen?
  • Wie hat sich die Tages- und Wochenstruktur verändert? Haben Sie noch klare Tages- oder Wochenziele oder kleine Alltagsrituale?
  • Was haben Sie mit der Pensionierung «verloren», was gewonnen? Wie sieht die Bilanz aus: Überwiegen die Vor- oder die Nachteile?
  • Was hat die Pensionierung im Privatleben, in der Partnerschaft ausgelöst? Ist die Qualität der Partnerbeziehung gestiegen, oder sind eher mehr Probleme aufgetreten?
  • Was hat sich für Ihren Partner/Ihre Partnerin verändert? Hat er/sie ebenfalls neue Freiräume gewonnen und neue Aktivitäten entwickelt?
  • An welchen Aktivitäten, Tätigkeiten, die Sie früher im Beruf ausübten, haben Sie nach wie vor Interesse und Freude? Können Sie diese Aktivitäten auch jetzt noch ausüben?
  • Welche kreativen oder musischen Aktivitäten interessieren Sie? Sehen Sie Möglichkeiten, solchen Aktivitäten nachzugehen?
  • Welche gewünschten Aktivitäten haben Sie bisher noch nicht realisiert? Was sind Hindernisse, diesen Aktivitäten mehr Raum zu geben?
  • Welche Beziehungen haben sich gelockert oder aufgelöst? Pflegen Sie Kontakte zu ehemaligen Arbeitskolleginnen und -kollegen?
  • Welche neuen Beziehungen haben sich ergeben? Was ist zu unternehmen, um den Freundes- und Bekanntenkreis zu erhalten oder zu stärken?
  • Welche Möglichkeiten nutzen Sie, um sich fit zu halten, um geistig frisch und beweglich zu bleiben? Und wenn «zu wenig»: Wo gibt es leicht zugängliche Möglichkeiten?
  • Kommen Sie finanziell zurecht? Wissen Sie, wo Sie Hilfe erhalten?

Quelle: Margret Bürgisser: «Noch voll dabei. Wie Menschen im Alter aktiv bleiben»; Orell Füssli, 2006, 204 Seiten, Fr. 39.80

Bildung: Entscheidend für ein erfülltes Alter


Sich bilden, heisst sich Gutes tun und das Leben nach der Pensionierung optimieren. Und das Angebot für Senioren wächst.

  • Pro Senectute: regionale Bildungs­angebote: www.pro-senectute.ch; mit der Landkarte finden Sie die Stelle in Ihrer ­Nähe; Angebote unter «Holen Sie sich Informationen zu ­unseren Kursangeboten»

  • Volkshochschulen und private Anbieter führen spezielle Bildungsangebote für Senioren. Es lohnt sich, zu googeln oder die Plattform für Senioren www.seniorweb.ch zu besuchen (Rubrik «Bildung + Kultur»).

  • Seniorenuniversitäten: in Unistädten (Zürich: www.seniorenuni.uzh.ch; Bern:
    www.seniorenuni.unibe.ch; Luzern: www.sen-uni-lu.ch; Basel: www.vhsbb.ch/seniorenuni) sowie in Schaffhausen
    (www.seniorenuni-sh.ch) und Winterthur (UVW, Telefon 052 316 31 94)

  • www.innovage.ch: Angebote für alle, die auch im Alter engagiert leben wollen
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