Um das zu verhindern, müssen Sie sich selbst bei der Ausgleichskasse Ihres Wohnkantons oder bei der Gemeindezweigstelle melden. Die Rechnung, die Sie dann erhalten, müssen Sie aber nicht mit dem Sozialhilfegeld bezahlen. Sie können sie einfach Ihrem Sozialdienst weiterleiten. Dieser wird für Sie bei der zuständigen Ausgleichskasse ein begründetes Gesuch um Herabsetzung oder Erlass des AHV-Mindestbeitrags einreichen – jährlich für jene Zeit, in der Sie unterstützt werden.

Generali: Telefonberatung – Beitragslücken vermeiden

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Beitragslücken können sich schnell auswirken. Bei einer angepassten Maximalrente von 2370 Franken (Stand: 2020) sind das pro Fehljahr monatlich 54.50 Franken weniger.

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Wer Sozialhilfe beantragt, hat sowohl Rechte als auch Pflichten. Guider klärt seine Mitglieder darüber auf und gibt Auskunft darüber, ob Sozialhilfe später zurückerstattet werden muss. Musterbriefe liefern zudem Unterstützung, wenn Beschwerde gegen einen Entscheid einlegt wird.

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Tina Berg, Redaktorin

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