Millionen Menschen auf der Welt nutzen KI täglich, zum Beispiel für Texte, Bilder, Ratschläge. Die spannenden Fragen sind aber selten die rechtlichen, es sind vielmehr die menschlichen. Der Beobachter beantwortet 13 davon.

Wann setze ich KI ein und wann verzichte ich darauf? Ich denke an Bewerbungen, Liebesbriefe, Dankeskarten und Lärmklagen an die Nachbarn.

Je persönlicher ein Text sein soll, desto mehr schulden Sie den Empfängerinnen und Empfängern Ihre eigene Stimme. Bei einer Lärmklage etwa darf die KI problemlos die Schärfe rausnehmen – oder reinbringen. Aber ein Liebesbrief von einer KI ist keiner, sondern nur eine seelenlose Aneinanderreihung von Buchstaben. Und wer sich bei einer Bewerbung von der KI helfen lässt, muss spätestens beim Vorstellungsgespräch beweisen, dass das zuvor Geschriebene der Realität entspricht.

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