Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der ETH Zürich und der EPF Lausanne (EPFL) haben sich letzten Sommer massiv in die politische Debatte um eine strengere KI-Regulierung eingemischt. 

In einer E-Mail, die dem Beobachter vorliegt, warnten sie die Parlamentarier vor einer «zu strengen Schweizer Insellösung». Die von FDP-Ständerätin Petra Gössi vorgeschlagene KI-Regulierung schiesse «über das Ziel» hinaus, der aktuelle Wettbewerbsvorteil der Schweiz sei damit gefährdet. Sie boten den Politikern ihre «wissenschaftliche Expertise» an, um «die Lösungsfindung zu unterstützen». 

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