
Yves Demuth
Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 - 05:00 Uhr
Veröffentlicht am 2. Oktober 2026 - 05:00 Uhr

Cristiana Maspoli sollte Fr. 699.30 zu viel zahlen und beschwerte sich – der Arzt behauptete, alles sei korrekt.
Bild: Magnific – Illustration: Andrea Klaiber
Ein Stich in den Arm, eine Infusion – gefolgt von falschen Arztrechnungen und Betreibungen. Was Cristiana Maspoli aus Chiasso mit ihrem Hausarzt und der Krankenkasse Assura erlebte, macht ein Problem im Schweizer Gesundheitssystem deutlich, auf das der Beobachter schon wiederholt hingewiesen hat.
Wer Arztforderungen anficht, verliert oft den Hausarzt und erhält unter Umständen Zahlungsbefehle vom Betreibungsamt. Doch Maspoli weiss, wie das geändert werden könnte. Denn niemand soll drei Jahre gegen eine falsche Arztrechnung kämpfen müssen – wie sie.
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