Kinder sind im Sommer und im Herbst oft draussen unterwegs. Bienen, Wespen, Hornissen und ähnliche Fluginsekten können ihnen den Spass am Herumtollen aber gründlich verderben. Einfache Verhaltensregeln helfen, Stiche zu vermeiden - allerdings nicht immer.

Grundsätzlich gilt: Egal, ob Kind oder erwachsene Person, Insektenstiche sind für die meisten kein grosses medizinisches Problem Sommerferien Erste Hilfe für Ihr Kind . In der Regel bleibt es bei einer sogenannten Lokalreaktion. Dabei schwillt das Gewebe um die Einstichstelle an, in schweren Fällen eine ganze Extremität, zum Beispiel ein Bein oder ein Arm. Dies kann zu starken Schmerzen bis hin zu Fieber führen. Hochlagerung und Kühlung bringen etwas Linderung. Bei ausgeprägter Symptomatik empfiehlt sich ein linderndes Medikament vom Arzt. Die Einstichstelle sollte in jedem Fall desinfiziert Wundbehandlung Selbstheilung ist gut, ärztliche Hilfe besser werden.

Bei Allergikern muss man rasch handeln

Nicht immer aber läuft eine Begegnung mit einem Insekt glimpflich ab. Je nach Stelle und persönlicher Veranlagung kann ein Stich lebensbedrohend Wespenstiche Alarmstufe Rot für Allergiker sein. Schnell landet eine Wespe im Sirupglas und dann mit einem Schluck im Rachen. Ihr Stich lässt die Schleimhaut anschwellen und kann die Luftwege verschliessen: Ersticken droht. Wichtig ist, dass in solchen Situationen immer sofort ein Arzt aufgesucht wird, noch bevor Atemnot zum Problem wird.

Bei Allergikern kommt es nach dem Stich meist innerhalb weniger Minuten zu Hautausschlägen, Herzrasen, Atemnot, Schwellungen bis hin zu Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit; egal, wo die Person gestochen wurde. Dieser sogenannte anaphylaktische Schock ist eine lebensbedrohende Situation.

Sofortiges Handeln ist essentiell, weshalb Allergiker Notfallmedikamente Erdnussallergie Küssen kann tödlich sein auf sich tragen müssen, die einen Schock verhindern. Zur Überwachung wird eine anschliessende Spitalpflege empfohlen.

Das sollten Sie bei Wespen, Bienen und Hornissen beachten

Vorsichtsmassnahmen, um Wespen- und Bienenstiche zu verhindern

  • Draussen nicht barfuss gehen.
  • Getränke abdecken und nie unbesehen einen Schluck trinken; ideal sind transparente Gläser.
  • Süssigkeiten, Früchte und andere Nahrungsmittel nicht draussen herumstehen lassen.
  • Nicht nach den Insekten schlagen, Nester nicht mit Steinen bewerfen.

Wann kann ein Insektenstich gefährlich werden?

  • bei Allergikern;
  • bei Stichen in Mundhöhle oder Rachen;
  • bei Stichen in einen beringten Finger; wenn er anschwillt, kann ein Ring die Blutversorgung abschnüren.

«Wissen, was dem Körper gut tut.»

Chantal Hebeisen, Redaktorin

Wissen, was dem Körper gut tut.

Der Gesundheits-Newsletter