Manche Fakten lassen sich nicht schönreden. Die Zahlen zur sogenannten Raucherprävalenz gehören dazu, also der Anteil der Menschen, die hierzulande regelmässig zu Zigaretten und anderen Nikotinprodukten greifen. «In den letzten zehn Jahren ist ein leichter Rückgang zu beobachten. Dies im Gegensatz zu den meisten europäischen Ländern, in denen die Prävalenz im gleichen Zeitraum deutlich gesunken ist.»

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So steht es nicht etwa in einem kritischen Text über das Suchtverhalten der Schweizer Bevölkerung, sondern in der Strategie 2025–2028 des Tabakpräventionsfonds (TPF). Der Beobachter hat schon vor anderthalb Jahren darauf aufmerksam gemacht, dass die Zahl der Nikotinabhängigen nicht abnimmt.